Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Mit allen Wassern gewaschen: Doron (Lior Raz) Foto: Ohad Romano

Lior Raz macht den Fauda-Fans schon mal Lust auf die vierte Staffel. Der Schauspieler, der in der international erfolgreichen Serie die Figur des Doron verkörpert, postete auf seinem Instagram-Account ein paar visuelle Appetitmacher vom Trailer. Und es wird spannend: Zwischen Jenin, Brüssel, Ramla und den Identitäten hin- und hergerissen, wird Doron mit Sicherheit wieder die eine oder andere spannende Situation meistern müssen. kat

Susan Sideropoulos kann man am 31. Januar auf RTL+ doppelt sehen. Einen Sehfehler hat man deshalb aber nicht, denn die Schauspielerin übernimmt in dem GZSZ-Spin-off Leon – Glaub nicht alles, was du siehst gleich zwei Rollen. Es wird spannend.

Jeff Goldblum hat das Jahr 2022 nicht nur bunt begonnen, was sein Outfit angeht, sondern vor allem laut. Gemeinsam mit seinen beiden Kindern saß er am Piano und wollte bestimmt eine jazzige Einlage auf den Januar zum Besten geben. Aber die Kids machten ihm einen gehörigen Strich durch die Rechnung, klimperten und kreischten, was das Zeug hielt. Immerhin schafften sie es auf ein gemeinsames »Happy New Year« – ist ja auch schon mal was.

Andrew Garfield ist stolz auf seine jüdischen Wurzeln. Das sagte der Schauspieler in einem Interview mit der britischen Zeitung »The Jewish Chronicle«. Garfield spielt Jonathan Larson in dem Biopic Tick, Tick … Boom! des Regisseurs Lin-Manuel Miranda. Und dabei hat ihm sein Judentum geholfen, sich dem Hauptcharakter anzunähern. Denn Larson, der 1996 verstarb, war ebenfalls jüdisch. »Es war so ›Oh, wir sind vom gleichen Stamm‹«, sagte Garfield.

Natalie Portman hat mal wieder ein Buch vorgestellt. In »Natalie’s Book Club« empfahl sie jüngst, doch noch einmal bell hooks’ All About Love zu lesen. Das Werk der feministischen Autorin befasst sich mit der Frage, wie man eine polarisierte Gesellschaft wieder zusammenbringen kann.

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Weimer: »Auf gutem Weg« zu zukunftsfester Berlinale

Die US-Amerikanerin Tricia Tuttle will Leiterin des Filmfestivals bleiben. Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien reagiert knapp

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Berlin

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Nach politischen Kontroversen wird lebhaft über die Zukunft der Berlinale diskutiert - und die ihrer Chefin. Im Interview erklärt Tricia Tuttle, wieso sie im Amt bleiben will

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Zentrum für jüdischen Film wird eröffnet

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Doppel-Interview zu Holocaust-Forschung

»Wir streiten uns nicht über die Fakten«

Seit Wochen tobt im Feuilleton ein Streit über den Stellenwert der Kollaboration in den von Nazi-Deutschland besetzten Ländern. Erstmals diskutieren die Hauptprotagonisten, die Schoa-Historiker Jan Grabowski und Stephan Lehnstaedt, direkt miteinander

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Berlin

Wirbel um Berlinale-Chefin: Tricia Tuttle hält an Amt fest

Wie geht es weiter bei der Berlinale? Es wurde lebhaft über die Zukunft des Filmfestivals und die Intendantin diskutiert. Nun äußert sie sich erstmals selbst dazu

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Elvis Presley

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Hollywoodregisseur Baz Luhrmann setzt dem Star ein episches Denkmal

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Zartes Flüstern im Dazwischen

In seinem Episodenfilm erzählt Jim Jarmusch von eingeschliffenen Verhaltensmustern. Mayim Bialik überzeugt mit zurückhaltendem Spiel

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