Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Beate Klarsfeld Foto: imago/IPON

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Katrin Richter  12.11.2020 07:54 Uhr

Beate Klarsfeld hat, so twitterte ihr Sohn Arno Klarsfeld am Montag, eine Geldstrafe in Höhe von 135 Euro erhalten, weil sie eine Ausgangsbescheinigung nicht bei sich hatte, die Franzosen während der Pandemie bestätigt, wo sie wohnen und zu welchem Zweck sie ihre Wohnung verlassen. »Meine Mutter Beate (81 Jahre), die eine Maske trägt, wurde mit einer Geldstrafe belegt, nachdem sie eine Apotheke, in der sie Medikamente kaufte, verließ, weil sie ihre Bescheinigung nicht bei sich hatte. Sind die Vorschriften des Ministeriums eigentlich die gleichen wie für die jungen Leute in bestimmten Stadtteilen?«, fragte Arno Klarsfeld bitter.

Susann SideropoulosFoto: imago images/auslöser-photographie

Susan Sideropoulos hat ihr Buch vollendet. Das schrieb sie in einem Instagram-Post: »Und nun ist es vollbracht. Mein Buch ist fertig und abgegeben.« In den vergangenen Monaten habe sie »viele, viele Stunden« an ihrem Rechner gesessen und eine »Zeitreise« durch ihr Leben gemacht. Und für all diejenigen, die auch mal etwas versuchen wollen, was sie noch nie zuvor probiert haben, ergänzte Sideropoulos: »Egal, wie verrückt deine Ziele und Träume sind, solange du es nicht versuchst, wirst du nie wissen, ob es nicht doch geklappt hätte.«

Wolf BlitzerFoto: imago images/Everett Collection

Wolf Blitzer hat sich in einem Clip auf seinem Instagram-Account durch die vielen (gelungenen) Imitationen von ihm in der amerikanischen Comedy-Sendung Saturday Night Live gelacht. Blitzer wurde nicht nur wegen seiner manchmal nuscheligen Aussprache, sondern auch wegen seines Mehr-als-drei-Tage-Barts durch den Kakao gezogen. Aber der CNN-Journalist hat genügend Humor, um über sich selbst lachen zu können. Hat ja nicht jeder.

Guy NattivFoto: imago images / MediaPunch

Guy Nattiv hat in einem emotionalen Post den historischen Moment der Abwahl Donald Trumps festgehalten. Zu einem Bild seiner Töchter schrieb er: »Alma und Mila, wenn ihr eines Tages 18 seid und selbst wählen könnt, schaut euch diese historischen Bilder an und begreift, wie bedeutend dieser Moment für eure Zukunft war.«

Be'eri

Nach dem 7. Oktober

Daniel Neumann hat den Kibbuz Be’eri besucht und fragt sich, wie es nach all dem Hass und Horror weitergehen kann. Er weiß, wenn überhaupt, dann nur in Israel

von Daniel Neumann  01.01.2026

Daniel Kahn

»Das Akkordeon war ein Schlüssel«

Der Musiker über seine Liebe zum Instrument des Jahres 2026

von Christine Schmitt  01.01.2026

Erhebung

Dieser hebräische Babyname ist in Deutschland am beliebtesten

Welche Namen geben Eltern ihren Sprösslingen in diesem Jahr am liebsten? In welchen Bundesländern gibt es Abweichungen?

 01.01.2026 Aktualisiert

Sehen!

Fast alles über Johann Strauss

Eine Ausstellung im Jüdischen Museum Wien

von Tobias Kühn  31.12.2025

Shkoyach! Die Kulturkolumne

Der »Seinfeld«-Effekt oder: Curb your Antisemitism!

2026 kann ja heiter werden

von Sophie Albers Ben Chamo  31.12.2025

Sprachgeschichte

Rutsch, Rosch und Rausch

Hat der deutsche Neujahrsglückwunsch wirklich hebräische Wurzeln?

von Christoph Gutknecht  31.12.2025 Aktualisiert

Programm

Götter, Märchen und Le Chaim: Termine und TV-Tipps

Termine und Tipps für den Zeitraum vom 31. Dezember bis zum 13. Januar

 31.12.2025

Forum

Leserbriefe

Kommentare und Meinungen zu aktuellen Themen der Jüdischen Allgemeinen

 28.12.2025

Film

Spannend, sinnlich, anspruchsvoll: »Der Medicus 2«

Nach zwölf Jahren kommt nun die Fortsetzung des Weltbestsellers ins Kino

von Peter Claus  25.12.2025