Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Michael Aloni Foto: imago/Prod.DB

Michael Aloni spielt in einer neuen TV-Serie mit. Der Shtisel-Star werde eine Rolle in der Sendung The Beauty Queen of Jerusalem übernehmen. Die Handlung basiert auf einem Roman der Schriftstellerin Sarit Yishai-Levy und ist im Jerusalem des frühen 20. Jahrhunderts angesiedelt. Laut Medienberichten soll es sich um die finanziell aufwendigste Serie handeln, die je in Israel produziert wurde.Die ersten beiden Staffeln sollen im kommenden Jahr ausgestrahlt werden.

Susan Sideropoulos mit Ehemann Jakob ShtizbergFoto: imago images/POP-EYE

Susan Sideropoulos hat über ihre große Liebe gesprochen. In einer Folge der Reihe WDR Doku zum Thema Jugendliebe erzählte die Schauspielerin nicht nur die Kennenlerngeschichte mit Jakob Shtizberg, sondern sprach auch über den Alltag und die Herausforderungen, die eine 24-jährige Beziehung mit sich bringt. Auf Instagram schrieb sie dazu: »Ich bin so unendlich dankbar, meine Jugendliebe immer noch an meiner Seite zu haben. Wir sammeln gemeinsam Glücksmomente und machen uns gegenseitig darauf aufmerksam, falls der andere zu beschäftigt ist, sie zu sehen.«

Amy SchumerFoto: imago images/POP-EYE

Amy Schumer fühlt sich nach eigenen Worten nicht mehr zu einer weiteren Schwangerschaft in der Lage. »Ich habe beschlossen, dass ich nie wieder schwanger sein kann«, sagte die 39-jährige Stand-up-Comedian, Schauspielerin und Drehbuchautorin in der Sunday Today-Show, wie das US-Promiportal »People« berichtete. Schwanger mit ihrem Sohn Gene David, der jetzt 15 Monate alt ist, wurde sie per künstlicher Befruchtung. »Wir dachten über eine Leihmutter nach, aber ich denke, wir warten noch eine Weile ab.«

Joseph Gordon LevittFoto: imago images / Starface

Joseph Gordon-Levitt würde der Welt gerne mehr Empathie verleihen. »Mir gefällt Einfühlungsvermögen als Superpower«, sagte er auf die Frage, welche übermenschliche Fähigkeit er den Menschen mitgeben würde. »Sehen, hören, fühlen und schmecken aus der Perspektive von jemand anderem? Ich glaube, daraus könnten wir alle viel lernen«, sagte der Schauspieler und Regisseur in einem Interview zu seinem neuen Film Project Power. (mit dpa)

Blick aus einem Fenster der Höß-Villa auf Gebäude des ehemaligen KZ Auschwitz

Auschwitz

»Mein Großvater war der größte Massenmörder aller Zeiten«

Kai Uwe Höss ist der Enkel von Lagerkommandant Rudolf Höß. Wie lebt es sich mit dieser familiären Bürde?

 08.11.2026

München

20 Jahre jüdisches Leben im Herzen Münchens: Synagoge Ohel Jakob

Das Judentum ist seit 20 Jahren wieder mitten in der bayerischen Hauptstadt verankert

von Christiane Ried  08.11.2026

Plakat mit der Aufschrift Nie wieder ist jetzt

Gedenken zum 9. November

»Nie wieder«: Ein Appell in der Kritik

In diesen Tagen wird der Opfer der NS-Pogrome von 1938 gedacht. Anlass, öffentlich »nie wieder« zu fordern. Wegen des aktuellen Antisemitismus wollen manche das jedoch nicht mehr hören. Schlaglichter auf eine Debatte

von Leticia Witte  08.11.2026

Tasche mit der Aufschrift Anne Frank – 30 Jahre Anne Frank Zentrum

Berlin

Anne Frank Zentrum: Holocaustleugnung bei Jugendlichen nimmt zu

Die Leiterin des Anne Frank Zentrums Berlin warnt vor Falschinformationen zur NS-Zeit in Sozialen Medien. Ein Grund für die Wissenslücken könne auch ein rückläufiger Stellenwert im Schulunterricht sein, sagt sie

 08.11.2026

Oper

»Da ruft mich jemand«

Das Theater Osnabrück erinnert mit einem eigens komponierten Stück an Peter van Pels. Der Gefährte von Anne Frank im Versteck wurde vor 100 Jahren geboren

von Claudia Irle-Utsch  08.11.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 08.11.2026

Ruth Ur im Exilmuseum

Berlin

Das Exil ist überall – Berlins neues Museum schlägt Brücken

Während der NS-Zeit war Berlin für viele ein Ort, den sie verlassen mussten. Ein neues Museum verbindet ihre Geschichten mit heutigen Exil-Erfahrungen

 08.11.2026

Befreiung von der Schuld: Wenn Claudia Roth plötzlich wie Björn Höcke klingt

Eine Einordnung von Georg M. Hafner

 07.11.2026

Meister der Melancholie

Leonard Cohen: »Jikan der Stille« lebte seine Religion - und auch eine andere

Seine Lieder sind geheimnisvoll, oft düster - und doch von beklemmender Schönheit. Leonard Cohen war nie zu greifen, mit niemandem zu vergleichen. Vor zehn Jahren ist er gestorben

von Alexander Brüggemann  07.11.2026