Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Adi Ezra ist offenbar der neue Freund des israelischen Topmodels Bar Refaeli. Der 37-jährige Lebensmittelhändler, der schon Model-Freundin-Erfahrung hat – er war mit Natalie Dadon zusammen –, hat zwar die Beziehung noch nicht offiziell bestätigt. Aber glaubt man den jüngsten Äußerungen des Topmodels, wonach sie auf einen Ritter auf einem weißen Pferd wartet, stehen die Chancen ja ganz gut für die beiden.

Paula Abdul sehnt sich nach einer Familie. Die Sängerin, die in den 80er-Jahren mit Rush, Rush große Erfolge feierte, möchte laut einem Insider des »National Enquirer« ein Kind adoptieren. »Paula ist Jüdin syrischer Abstammung und würde gern einer Kriegswaise ein liebevolles Heim bieten«, will der Insider wissen.

Mike Tannenbaum ist auf Jobsuche. Der General Manager des New Yorker Footballteams Jets wurde am sogenannten Black Monday von seinen bisherigen Aufgaben entbunden. »Mike hat den Jets 15 Jahre gewidmet, und ich danke ihm für die harte Arbeit«, sagte der Besitzer der Jets, Woody Johnson.

David Guetta mag seine Songs manchmal gar nicht. Der französische DJ mit marokkanisch-jüdischen Wurzeln sagte in einem Interview mit dem Radiosender BBC 1, dass es Zeiten gebe, in denen er seine Singles regelrecht hasse. Den Fans kann es (fast) egal sein. Sie lieben seine Musik.

Isla Fisher hat ein Geheimnis verraten. Dem Portal mail.online erzählte die Ehefrau von Sacha Baron Cohen, welcher Moment mit ihrem Gatten der peinlichste war. Die 36-Jährige hätte sich bei einer Filmpremiere des Schauspielers Jack Black gewünscht, der Boden möge unter ihr aufgehen. Baron Cohen hatte Witze über den großen Busen von Blacks Mutter gerissen, die in dem Streifen eine lange Rede hielt. Als er Fisher dann noch fragte, ob sie nicht auch schon immer eine größere Brust wollte, wäre sie am liebsten vor Scham im Erdboden verschwunden. kat

Die Träger des Georg-Stefan-Troller-Preises 2026

Frankfurt am Main

Auszeichnung für Journalisten und Buchautoren

Der Georg-Stefan-Troller-Preis für die Berichterstattung über jüdisches Leben wurde erstmals verliehen. Mit Mascha Malburg und Joshua Schultheis sind auch zwei JA-Journalisten unter den Ausgezeichneten

 11.10.2026

Frankfurt am Main

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an Philippe Sands überreicht

Der Völkerrechtsanwalt forderte in seiner Rede ein Ende angeblicher »Debattenbeschränkungen« in Deutschland

 11.10.2026

Julia Franck

»Sie liebt, aber sie wird nicht geliebt«

Die Schriftstellerin über ihre literarische Biografie der Jüdin Baladine Klossowska und den Dichter Rainer Maria Rilke

von Knut Elstermann  11.10.2026

Aufgegabelt

Rote Bete mit Tahini

Rezepte und Leckeres

 11.10.2026

Forum

Leserbriefe

Kommentare und Meinungen zu aktuellen Texten der Jüdischen Allgemeinen

 10.10.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 10.10.2026

Kino

Ich habe »Naza« gesehen, und es ist ein übles Stück Propaganda

Es ist erschreckend zu sehen, wie große Teile der Filmwelt sich gerade selbst zu nützlichen Idioten der Hamas degradieren, indem sie ihr von Lügen und Blut getränktes Narrativ übernehmen

von Philipp Peyman Engel  10.10.2026

Berlin

733 Tage, 2 Stunden und 35 Minuten

Eine Ausstellung im Paul-Löbe-Haus erzählt von Verlust, Hoffnung und bleibenden Folgen in der Zeit zwischen dem 7. Oktober und dem Abkommen zur Freilassung der Geiseln

von Pascal Beck  09.10.2026

Essay

Drei Jahre nach dem 7. Oktober: Die Grenzen universitärer Selbstgewissheit

Antisemitismus ist an Universitäten längst kein Ausnahmeproblem mehr. Drei Jahre nach dem 7. Oktober stellt sich deshalb eine unangenehmere Frage: Was haben Universitäten über sich selbst gelernt?

von Frederek Musall  09.10.2026