Berlin/Mannheim
»Nach Comeback: Mit diesen Aussagen verstört Xavier Naidoo.
Der Mannheimer Soul-Musiker hat auf einer Demonstration in Berlin gegen Kindesmissbrauch unter anderem von ›Menschenfressern‹ gesprochen«
Jüdische Allgemeine vom 18. Februar (online)
Was ist eigentlich mit Xavier Naidoo los? Da behauptet der Mann doch glatt, dass wir alle unwissentlich längst und ganz sicher Menschfleisch konsumiert hätten, weil die Firma Lay’s ihre Kartoffelchips mit Menschenfleisch würzt, das von Embryos stammt. Wann war der gute Mann zuletzt bei seinem Hausarzt zur allgemeinen Untersuchung? Mein Gott, das ist ja wohl der größte Blödsinn, den ich in der letzten Zeit mitbekommen habe. Verzeihen Sie mir meine Wortwahl, doch ich kann es einfach nicht anders formulieren. Und das Erstaunliche an der ganzen Sache ist ja noch, dass ihm Tausende und Abertausende all dieser Schwurbler beistimmen! Die Schwurbler sammeln sich um ihren Schwurbler-König Xavier, um die Schwurbler-Revolution nach vorn zu bringen. Wenn Sie mich fragen: Der Mann sollte sich besser auf seine Musik konzentrieren. Das scheint er besser draufzuhaben. Gütiger Gott!
Michael Ayten, Trier
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Meinung I
Ralf Balke: »Oliver Pochers geschmacklose Witze. Der Comedian verkleidet sich auf Instagram als Gil Ofarim und reißt Witzchen über die Schoa«
Jüdische Allgemeine vom 11. Februar (online)
Mit elegantem Schreibstil bringen Sie die Sache auf den Punkt. Oliver Pocher ist in der Tat nicht nur eine miese Type, sondern schlicht talentfrei. Sein Geschäftsmodell basiert lediglich darauf, sich derb über andere lustig zu machen und auf ihnen herumzutrampeln, ohne dabei witzig zu sein. Ich wundere mich, wie er offensichtlich noch immer gutes Geld verdient und sich so lange in der Öffentlichkeit hält.
Markus Draxler (per E-Mail)
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Israel
Philipp Peyman Engel: »Die halbe Wahrheit. Deutschlands Medien und der Gaza-Krieg: Wie aus ungeprüften Zahlen der Terrororganisation Hamas plötzlich Gewissheiten werden – ganz ohne kritische Einordnungen«
Jüdische Allgemeine vom 5. Februar
Ich stimme Ihnen in allen Punkten Ihres Artikels zu. Doch bedenken Sie: Wäre es nicht sinnvoller gewesen für eine objektive Berichterstattung, wenn Israel ausländische Reporter in Gaza zugelassen hätte? Der gute Ruf Israels wird leider zurzeit durch die Radikalinskis in der Koalitionsregierung Netanjahu ruiniert. Das ist furchtbar und bereitet mir Schmerz und schlaflose Nächte. Ich hoffe auf Neuwahlen, je früher, desto besser!
Margarete Bar-Zew, Frankfurt
Ich lese Ihre Artikel der Verständlichkeit und ihres Informationsgehalts wegen immer mit besonderem Interesse und möchte Ihren letzten Beitrag endlich einmal für einen kurzen Dank an Sie nutzen. Die deutsch-israelische oder eben die deutsch-jüdische Beziehung ist mit »Es ist kompliziert« sicher wohlwollend umschrieben. Was ist richtig oder falsch, und was ist zu denken angebracht oder geboten? Ich weiß es nicht wirklich und fühle mich viel zu selten umfassend informiert oder zu einem eigenen Urteil befähigt. Die Presselandschaft in Deutschland macht das natürlich nur selten besser.
Oliver W. Grabow (per E-Mail)
Wieder haben Sie einen wichtigen Artikel zur Gegendarstellung geschrieben. Danke. Die Berichterstattung beim deutschen ÖRR über Israel ist unausgewogen, und dafür gibt es noch mehr Beispiele. Immerhin ist die ÖRR-Berichterstattung über Putins Politik jetzt weniger naiv.
Holger Schütte (per E-Mail)
Die Hamas ist eine reine Terrororganisation, und es ist erschreckend zu beobachten, dass man ihr Glauben schenkt. Ich kenne die jüdische Geschichte sehr genau, sie hat mich immer begeistert – was Israel leistet, nicht nur militärisch.
Ulrich Wienhold, Celle
Meinung II
Ayala Goldmann: »Judenhass auf Sendung. RTL unterstellt Gil Ofarim ein ›Betrüger-Gen‹«
Jüdische Allgemeine vom 5. Februar
Lieber Gil Ofarim! Warum vermagst du es nicht, einfach »nur« in die Fußstapfen deiner berühmten Eltern zu treten, indem du gute Songs schreibst und diese als »Ohrwürmer« zum Gefallen deiner nicht geringen Fangemeinde und zur Freude eines Publikums der leichten Muse auf den Bühnen der Welt präsentierst? Wäre das der Fall, dann würde dies dich, insbesondere als Juden, wohl noch lange nicht vor der gewohnt enthemmten Beutegier eines medialen Scharfrichters vom Schlage des dauergrinsenden Stefan Raab schützen. Du lässt dir deine Teilnahme am RTL-Format »Dschungelcamp«, durchaus nachvollziehbar, gut entlohnen, ziehst damit jedoch auch die Aufmerksamkeit und Fressgier des skrupellos-opportunistischen medialen Skandalverwerters Stefan Raab auf dich. Über die Qualität seiner TV-Produkte muss man nicht viele Worte verlieren. Dennoch: Nun spielt auch er in seiner aktuellen TV-Show ganz ungeschminkt auf einer antisemitischen Klaviatur. Er entblödet sich in seiner verqueren »Spaßigkeit« nicht, von einem »Betrüger-Gen« zu fabulieren. Es gehört mittlerweile unüberhörbar zum guten Ton, sich nicht nur hinter vorgehaltener Hand, sondern im Rahmen eines angenommenen Common Sense zunehmend offen und hemmungslos uralter, antisemitischer Stereotype zu bedienen und leicht mobilisierbare Ressentiments zu stimulieren – das viel zitierte »Gerücht über die Juden«. Dass dies möglich ist, wirft ein Licht auf die Zustände hier in Deutschland, insbesondere nach dem 7. Oktober, dem Datum des schlimmsten Pogroms an Jüdinnen und Juden nach dem Holocaust. Man muss Gil Ofarim nicht unbedingt mögen, auch darf die Art und Weise seiner Selbstvermarktung kritisiert werden. Einmal mehr ist es jedoch auch jetzt wieder unabdingbar, das Opfer nicht mit dem oder den Tätern zu verwechseln. Dies umso mehr, als Raabs Attacke auf alle Juden gemünzt ist. Sollte dieses erneute »Skandalon«, was nicht unbedingt zu erwarten ist, auch rechtliche Schritte nach sich ziehen, so würde ein Stefan Raab zweifellos auch hier nunmehr als »Sieger« vom Platz gehen. Eine Win-win-Situation für ihn als Showmaster. Hans-Peter Häfele, KarlsruheFernsehen
Martin Krauß: »Gil Ofarim entschuldigt sich bei Leipzig und Sachsen.
Die zwölfte Folge des ›Dschungelcamps‹ im Überblick«
Jüdische Allgemeine vom 4. Februar (online) und andere Berichterstattung zum Thema
Die jüngste Berichterstattung rund um Gil Ofarims Auftreten im »Dschungelcamp« hat die Debatte um sein Geständnis erneut befeuert. Wenn er dort vor einem Millionenpublikum andeutet, es gebe eine Wahrheit, über die er nicht sprechen dürfe, wirkt dies auf viele wie ein PR-Schachzug – und auch in Ihrer Zeitung schwingt bei diesem Thema, wie ich finde, ein leicht despektierlicher Unterton mit. Täusche ich mich? Als jemand, der für viele Nuancen von Ausgrenzung sensibilisiert ist, sehe ich in Ofarims kryptischem Schweigen jedoch nicht zwingend bloßes Taktieren, sondern möglicherweise das Ergebnis einer juristischen Sackgasse. Es bleibt ein Szenario, das wir nicht 100-prozentig ausschließen können: dass eine tatsächliche Diskriminierung Ofarims am Check-in des Leipziger Hotels bereits beim Lesen der Reservierungsliste begann. Wenn ein Mitarbeiter Gil Ofarim als missliebigen Musiker, der sich regelmäßig mit Davidsstern in den Medien zeigt, abgespeichert hat, reagiert er auf ein inneres Bild. Das systematische Vorziehen anderer Gäste bei seinem erwarteten Eintreffen wird so zur perfekten, für Kameras unsichtbaren Machtdemonstration. Wir müssen weiterhin auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass der Satz »Pack deinen Stern ein« genau so gefallen ist – jedoch leise, sachlich und in einem Tonfall, den Außenstehende als »deeskalierend« missverstehen mussten. Hier liegt die tragische Falle: Da Gil Ofarim den Stern in diesem Moment unstreitig nicht offen trug, konnten die Umstehenden den antisemitischen Code gar nicht einordnen. Für sie war er lediglich ein »schwieriger Gast«, der vom Personal »beruhigt« wurde. Folgerichtig erinnerte niemand diesen Satz als relevant. Dass Ofarim am Ende ein Geständnis ablegte, erscheint bei diesem Erklärungsansatz nicht als Beweis für eine Lüge, sondern als bittere Anerkennung einer ausweglosen Beweisnot. Sein eigener Verteidiger Alexander Stevens erklärte später bezeichnenderweise, man habe den Mandanten quasi »zum Geständnis geprügelt«. Ofarim opferte seine Wahrheit, um seine Freiheit zu retten. Sein Schweigen im Camp wäre dann tatsächlich keine taktische Wahl, sondern eine rechtliche Fessel: Würde er seine ursprüngliche Version der Wahrheit wiederholen, bräche er nicht nur die Verschwiegenheitsvereinbarung, sondern riskierte wahrscheinlich auch, dass die Verfahrenseinstellung wegen mangelnder Einsicht hinfällig würde. Es gibt trotz des Ausgangs vor Gericht immer noch die Möglichkeit, dass Gil Ofarim kein Lügner ist. Ist es erlaubt, Derartiges zu sagen oder vielleicht sogar für wahrscheinlich zu halten? Oder zumindest nicht kategorisch auszuschließen? Es gibt nachweislich viele Formen der Diskriminierung, gegen die unser Rechtsstaat aufgrund seiner Fixierung auf messbare Beweise schlicht nicht gewappnet ist. Oft bleibt die soziale Realität eines Betroffenen in den Akten unsichtbar, weil das System subtile Ausgrenzung kaum erfassen kann.
Peter Bahnsen (per E-Mail)
Eigentlich lese ich die Jüdische Allgemeine immer mit Interesse und Teilnahme – »eigentlich«, denn in den Artikeln zu Gil Ofarim wird Herr Ofarim mit »Samthandschuhen« angefasst und leider oft verstecktes Verständnis für seine Situation gezeigt. Bei dieser ganzen unappetitlichen Geschichte wäre es meiner Meinung nach am besten gewesen, diese medial totzuschweigen, statt seinen Marktwert – den er ja durch die Falschaussage/Verleumdung eines Hotelangestellten erreicht hat – ständig zu erhöhen.
Anton Pfeffer, München
Ich frage mich, warum es fast niemand für möglich hält, dass Herr Ofarim in Leipzig nicht gelogen hat. Es soll laut dem Bericht der Sängerin Patricia Kelly in dem Hotel auch ein ähnliches Erlebnis ihres Managers mit einem Angestellten oder Direktor gegeben haben, der sich abfällig über dessen Homosexualität geäußert haben soll. Wenn ich es richtig verstanden habe, behauptet Herr Ofarim, dass er aus finanziellen Gründen das Handtuch geworfen hat. Ich finde diese Begründung nicht abwegig. Meiner Meinung nach ist bisher nicht bewiesen worden, was wirklich damals passiert ist.
Dorothea Herrmann (per E-Mail)
Mit großem Interesse lese ich immer wieder Artikel aus Ihrer Zeitung. Aufgefallen ist mir, dass viele Artikel von großem Respekt anderen Menschen gegenüber zeugen. Dieses Thema wird in dem Artikel von Martin Krauß direkt behandelt. Großartig! Es tut gut, von der Würde des Menschen zu lesen und nicht, wie so oft, nur von selbstgefälligen Moralvorstellungen oder, noch schlimmer, von mehr oder weniger verdeckter Häme. Vielen herzlichen Dank für Ihre gute Recherche, Ihren guten Stil und Ihre persönliche Einstellung nicht nur zu diesem Thema.
Ute Suhr (per E-Mail)
Sie schreiben, dass Sie sich den Worten von Frau Zietlow anschließen, dass man »die Kirche im Dorf« lassen könne (auch wenn die Metapher tatsächlich unpassend ist) und Herr Ofarim nur gelogen hat und schließlich kein Totschläger ist. Dem muss ich widersprechen! Natürlich ist eine Lüge nur eine Lüge. In diesem Fall eine besonders folgenreiche. In Deutschland wird, zu Recht, das Thema Antisemitismus äußerst sensibel behandelt. Einem Ostdeutschen, der ohnehin schon mit dem Vorurteil (ja, auch ich gehöre zu den Menschen, die sich den Gedanken, dass in Ostdeutschland die Saat der Rechtsradikalen auf fruchtbaren Boden fällt, nicht verwehren) zu kämpfen hat, ein Antisemit zu sein, diese Tat zu unterstellen, ist perfide und, mit Verlaub, auch noch dämlich. Nun gut, jetzt könnte man sagen: Der Mensch, auch Herr Ofarim, bekommt eine zweite Chance. Das sehe ich grundsätzlich auch so, aber dieser vor Selbstmitleid zerfließende Herr hat sich bis heute nicht anständig entschuldigt! Er denkt nur an sich und nicht daran, was er dem Hotelmitarbeiter angetan hat. Dieser Mitarbeiter hätte seinen Job verlieren können. Er wurde im Internet mit dem Tod bedroht, und man hätte ihn gern gesteinigt. Das alles sieht Herr Ofarim bis heute nicht ein, weil er in seiner narzisstischen Arroganz nur sich und sein Leid sieht. Wäre er ein geläuterter Lügner, könnte man nun endlich mit diesem Thema abschließen. Aber er ist nicht geläutert. Ich würde diesem Mann gern meine Meinung ins Gesicht sagen. Nein, die Kirche kann nicht im Dorf gelassen werden!
Claudia Schulze, Erftstadt
Tu Bischwat
»Erste Blätter. Wie stellen sich jüdische Kinder das Neujahrsfest der Bäume vor? Wir haben einige Mädchen und Jungen gebeten, für uns zu malen«
Jüdische Allgemeine vom 29. Januar
Etwas zum Schmunzeln: Während ich gestern Abend im Hebräischkurs war, sorgte die aktuelle Ausgabe der Jüdischen Allgemeinen zu Hause für Aufregung. Die Zeitung lag geschlossen auf dem Esstisch. Meine achtjährige und jüngste Tochter Niva rief entsetzt: »Wer hat einen Baum auf Mamis Zeitung gemalt?!? Das dürft ihr doch nicht!« Sie holte einen Radiergummi und versuchte, den Baum wegzuradieren. Die drei älteren Schwestern schöpften sogleich Verdacht. Das musste Niva selbst gewesen sein! Niva wehrte sich verzweifelt gegen die Anschuldigungen, doch keiner glaubte ihr. Wer sollte das denn sonst getan haben? Erst am späteren Abend las mein Mann auf der Titelseite: »Wie jüdische Kinder sich das Neujahrsfest der Bäume vorstellen.« Er holte alle Kinder aus dem Bett, um die vermeintliche Täterin zu entlasten und den Fall aufzuklären. Hätten Sie sich solch eine Geschichte vorstellen können? Shani H., München
Medien
»Sophie von der Tann für Grimme-Preis nominiert. Die ebenso umstrittene wie vielfach kritisierte ARD-Journalistin führt die Liste der Nominierungen an«
Jüdische Allgemeine vom 23. Januar (online)
Sophie von der Tann macht einen tollen Job. Die Jüdische Allgemeine versucht, sie mundtot zu machen. Das ist schändlich.
Dieter von Otte (per E-Mail)
Standpunkt
Christoph Lemmer: »Zu spät, zu wenig. Die Mullahs sollen weg, der Schah-Sohn Reza Pahlavi soll kommen: Dafür hat die Linke gerade keine Erklärung parat – und mit ihr auch nicht die links geprägten Redaktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks«
Jüdische Allgemeine vom 15. Januar
Zunächst einmal herzlichen Dank für Ihre Arbeit und die Berichterstattung. Als junge Jüdin und Journalistin schätze ich das Blatt normalerweise sehr. Nun zum Anlass meines Schreibens: Es geht um den Kommentar von Christoph Lemmer. In seinem Text kritisiert und verunglimpft dieser ausgerechnet Dastan Jasim, eine der wichtigsten kurdischen Stimmen Deutschlands und Verbündete jüdischer Menschen, und stellt sie auf eine Seite mit anti-imperialistischen Linken. Dabei ist der Text von Lemmer entweder schlecht recherchiert oder absolut immun gegen die eigentliche Kritik, die in dem Text von Dastan Jasim geäußert wird: und zwar, dass Minderheiten wie die kurdische Bevölkerung unter dem Schah unterdrückt wurden und die Autor:innen deswegen die iranische Monarchie vor 1979 kritisieren. Auch unterdrückte der Schah, ähnlich wie Atatürk, die kurdische Sprache. Diese Kritik hat in diesem Fall nichts mit Antiimperialismus zu tun. Wer Dastan Jasims Standpunkte (die auch bereits für die Jüdische Allgemeine geschrieben hat) kennt, weiß, dass sie sich gegen eine anti-imperialistische Lesart der MENA-Region einsetzt und sich starkmacht gegen Islamismus und Antisemitismus. Ich finde es wirklich besorgniserregend, dass in diesem Text eine unserer stärksten Verbündeten falsch dargestellt und damit auch Kurd:innen, die uns in den schwersten Zeiten zur Seite standen, in den Rücken gefallen wird. Insbesondere in einer Zeit, in der die kurdisch-autonome Region massiv von Islamisten bedroht wird. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, das Thema vor allem in innerjüdischen Kreisen zu diskutieren und gegebenenfalls auch Selbstkritik zu üben.
Sonia S., Köln
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