Düsseldorf

Karnevalswagen der Religionen vorgestellt

Auch Düsseldorf bereitet sich auf den Karneval vor. Foto: picture alliance/dpa

Vertreter von Christen, Juden und Muslimen haben ihre Pläne eines gemeinsamen Toleranzwagens der Religionen für den Düsseldorfer Rosenmontagszug vorgestellt. Unter dem Karnevalsmotto »Wat et nit all jöwt…« (Was es nicht alles gibt), wolle man ein »Zeichen für Toleranz in Zeiten der Intoleranz« setzen, erklärte der katholische Stadtdechant Frank Heidkamp. Eine solche Initiative gebe es »sonst nirgendwo in Deutschland«.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Der renommierte Wagenbauer Jacques Tilly präsentierte den Entwurf für den Toleranzwagen. Dieser zeigt unter anderem Geistliche aller beteiligten Religionen. In einer großen Sprechblase über den Köpfen ist in zahlreichen Sprachen das Wort »Frieden« zu lesen.

Der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf, Heinrich Fucks, erläuterte, dass neben der katholischen und der evangelischen Kirche sowie der jüdischen Gemeinde und den Muslimen nun auch koptische und orthodoxe Christen dabei seien. Der diesjährige Toleranzwagen ist der dritte nach 2019 und 2020. epd

New York

John Legend spielt Harry Belafonte in neuem Film

»The Road Home« bringt die Geschichte der Musiker Hugh Masekela, Miriam Makeba und Harry Belafonte auf die Leinwand. Die Soul-Größe John Legend sieht seine Rolle als Privileg

 31.07.2026

London

Nach Protesten gegen sein Lied über Israel: Boy George tritt nicht mehr im London Palladium auf

Die Hintergründe

 31.07.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Katrin Richter, Imanuel Marcus  30.07.2026

Kulturkolumne

»Absteiger« oder Zünglein an der Waage?

Israelis im Ausland und die Wahl am 27. Oktober: Expats, bucht einen Flug!

von Ayala Goldmann  30.07.2026

London

Gericht verurteilt Amy Winehouses Vater zu Millionenzahlung nach gescheiterter Klage

Mitch Winehouse muss das Geld an zwei langjährige Vertraute seiner Tochter überweisen

 30.07.2026

Beziehungen

Es geht nicht um Leben oder Tod

Gute Freunde sind ein Geschenk. Und wenn es Krach gibt, sollte man tief durchatmen – und ein paar Tage später wieder anrufen

von Adriana Altaras  30.07.2026

Zahl der Woche

7 Wochen

Fun Facts und Wissenswertes

 28.07.2026

Literatur

Von der Liebe in Zeiten der ’Ndrangheta

In seinem Tatsachenroman erzählt der italienisch-jüdische Autor Roberto Saviano die Geschichte einer verschwundenen Frau

von Knut Elstermann  28.07.2026

Aufgegabelt

Marokkanische Bällchen

Rezepte und Leckeres

 28.07.2026