Aufgegabelt

Gefüllter Kürbis

Herbstlich, gesund und gefüllt

Zutaten:
1 Butternuss-Kürbis
50 g Quinoa
1/2 Granatapfel
1/2 Bund Petersilie
5 EL Cranberries
5 EL Cashewkerne
Limettensaft, Olivenöl
Zimt, Paprikapulver, Cumin
Salz

Zubereitung:
Gefülltes Gemüse ist zu Sukkot sehr praktisch – und gerade jetzt im Herbst auch richtig frisch. Wir füllen den Butternuss-Kürbis mit Quinoa-Salat.

Während der Ofen auf 200 Grad vorheizt, den Kürbis waschen, halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen. Legen Sie ihn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und reiben Sie ihn anschließend mit Olivenöl ein. Dann salzen und nach Geschmack mit Zimt, Cumin und Paprikapulver würzen. Circa 40 Minuten backen (kann auch etwas länger dauern, je nach Herd).

In einem Topf die Quinoa nach Packungsbeilage kochen. Sobald sie gar ist, in eine große Schüssel geben, abkühlen lassen. Etwas Olivenöl und den Saft einer halben Limette hinzugeben, alles gut vermischen. Im Anschluss die Cranberrys, Cashewkerne, die zuvor gewaschene und gehackte Petersilie und die Kerne des Granatapfels unterheben.

Jeder hat einen anderen Geschmack, daher können Sie auch mehr Granatapfelkerne oder weniger Petersilie nehmen. Sobald der Kürbis fertig ist, auf einen großen Teller legen und den Salat darübergeben. kat

Berlinale-Film

Special Screening: David Cunio in Berlin erwartet

Das Kino Babylon zeigt vier Monate nach der Freilassung der israelischen Hamas-Geisel eine neue Fassung des Films »A Letter To David«

von Ayala Goldmann  12.02.2026

Meinung

Schuld und Sühne?

Martin Krauß irritiert der Umgang mancher Medien mit dem »Dschungelcamp«-König Gil Ofarim

von Martin Krauß  12.02.2026

Kulturkolumne

»Konti: Mission BRD«

Meine Bewältigung der Einwanderung nach Deutschland: Wie ich als Immigrant ein Brettspiel entwickelte

von Eugen El  12.02.2026

Hollywood

Rachel Weisz spielt in Neuauflage von »Die Mumie« mit

Beim dritten Teil hatte die Schauspielerin eine Mitwirkung abgelehnt, da sie das Drehbuch nicht überzeugt hatte. Auf den neuesten Film müssen Fans noch etwas warten

 12.02.2026

Erfurt

Jüdische Kulturtage mit mehr Sichtbarkeit in Israel

Dank eines gewachsenen Netzwerks erwarten die Organisatoren von Thüringens größtem jüdischen Festival zahlreiche Künstler aus Israel

 12.02.2026

Filmfestspiele

Was die Berlinale diesmal bietet

Wieder läuft keine israelische Produktion im Wettbewerb. Dafür finden sich viele jüdische und israelische Perspektiven im gesamten Programm

von Sophie Albers Ben Chamo  11.02.2026

Berlinale

»Wir wollen die Komplexität aushalten«

Wenn die Welt um einen herum verrücktspielt, helfen nur Offenheit und Dialog, sagt Festivalchefin Tricia Tuttle

von Sophie Albers Ben Chamo  11.02.2026

Meinung

Oliver Pochers geschmacklose Witze über Gil Ofarim

Der Comedian verkleidet sich auf Instagram als Ofarim und reißt Witzchen über die Schoa. Während echte Komiker Humor stets als ein Mittel nutzen, um sich mit den Schrecken und Abgründen dieses Verbrechens auseinanderzusetzen, tritt Pocher nur nach unten

von Ralf Balke  11.02.2026

Nachruf

Israels verkanntes Musikgenie

Unser Autor hörte Matti Caspi schon als Kind bei einem Konzert im Kibbuz. Eine persönliche Erinnerung an den Sänger und Komponisten, der mit 76 Jahren an Krebs gestorben ist

von Assaf Levitin  11.02.2026