Aufgegabelt

Gefüllter Kürbis

Herbstlich, gesund und gefüllt

Zutaten:
1 Butternuss-Kürbis
50 g Quinoa
1/2 Granatapfel
1/2 Bund Petersilie
5 EL Cranberries
5 EL Cashewkerne
Limettensaft, Olivenöl
Zimt, Paprikapulver, Cumin
Salz

Zubereitung:
Gefülltes Gemüse ist zu Sukkot sehr praktisch – und gerade jetzt im Herbst auch richtig frisch. Wir füllen den Butternuss-Kürbis mit Quinoa-Salat.

Während der Ofen auf 200 Grad vorheizt, den Kürbis waschen, halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen. Legen Sie ihn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und reiben Sie ihn anschließend mit Olivenöl ein. Dann salzen und nach Geschmack mit Zimt, Cumin und Paprikapulver würzen. Circa 40 Minuten backen (kann auch etwas länger dauern, je nach Herd).

In einem Topf die Quinoa nach Packungsbeilage kochen. Sobald sie gar ist, in eine große Schüssel geben, abkühlen lassen. Etwas Olivenöl und den Saft einer halben Limette hinzugeben, alles gut vermischen. Im Anschluss die Cranberrys, Cashewkerne, die zuvor gewaschene und gehackte Petersilie und die Kerne des Granatapfels unterheben.

Jeder hat einen anderen Geschmack, daher können Sie auch mehr Granatapfelkerne oder weniger Petersilie nehmen. Sobald der Kürbis fertig ist, auf einen großen Teller legen und den Salat darübergeben. kat

Netflix-Dokumentation

Der Mann, der die Chili Peppers Red Hot machte

Man kann ohne weiteres behaupten, dass die Rockwelt ohne Hillel Slovak weniger bunt wäre. Eine Streaming-Doku hat dem in Israel geborenen ersten Gitarristen der Chili Peppers ein Denkmal gesetzt

von Richard Blättel  07.04.2026

Antisemitismus

London verweigert US-Skandalrapper Kanye West die Einreise

US-Skandalrapper Kanye West darf nach seinen antisemitischen und rassistischen Aussagen nicht nach Großbritannien reisen. Das hat auch gravierende Auswirkungen auf das mit ihm geplante Festival

 07.04.2026

Israel

Zeit, Zionist zu sein!

Fünf Gründe, den jüdischen Staat zu lieben – mit all seinen Stärken und Schwächen

von Daniel Neumann  07.04.2026

Weltglücksbericht

Israelis und die Freude am Leben

Trotz Kriegen und Terror landet der jüdische Staat weit vorn auf Platz 8. Die Forscherin Anat Fanti erklärt, warum

von Sabine Brandes  06.04.2026

Jazz

Omer Klein: »The Poetics«

Der israelische Pianist hat ein neues Album veröffentlicht. Es ist ein analoges Klangerlebnis, das innere und äußere Räume weit öffnet

von Ayala Goldmann  06.04.2026

Iryna Fingerova

»Man darf Kulturen nicht vergleichen«

Die Schriftstellerin und Ärztin über die Folgen einer Emigration, ihr Verhältnis zur Ukraine und das Leben als Jüdin in Deutschland – allesamt auch Themen ihres Romans »Zugwind«

von Maria Ossowski  05.04.2026

Dana von Suffrin

Wutgeburt

»Toxibaby« erzählt von einer toxischen deutsch-jüdischen Beziehung

von Katrin Diehl  04.04.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der Jüdischen Welt

von Katrin Richer, Imanuel Marcus  04.04.2026

Michael Brenner

»Für die Nazis durfte es ›arische Juden‹ eigentlich nicht geben«

Der Historiker erforscht das Schicksal von Konvertiten in der NS-Zeit. Ein Gespräch über Menschen, die in keine Schublade passten

von Ayala Goldmann  04.04.2026