Musik

Lenny Kravitz: Gute Erinnerungen an Deutschland, Konzerte stehen an

Lenny Kravitz am Samstag bei den Brit Awards in London Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com

Musik

Lenny Kravitz: Gute Erinnerungen an Deutschland, Konzerte stehen an

Lenny Kravitz verbindet nostalgische Erlebnisse mit der Bundesrepublik. Sie haben mit den Anfängen seiner Karriere zu tun

 03.03.2025 14:13 Uhr

Rockstar Lenny Kravitz hat eine lange und gute Beziehung zu Deutschland - nicht nur, weil er hier regelmäßig auftritt. In einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur erinnert sich der US-Sänger an seine ersten Auftritte in Deutschland, ganz zu Beginn der Karriere des 60-Jährigen.

»Wir hatten kein Geld und sind im Zug von Stadt zu Stadt gereist. Ich habe in kleinen Klubs in Hamburg gespielt. Das war ganz zu Beginn«, erzählte er. Das sei witzig gewesen. In Hamburg trat er im Juni 2024 auch im Rahmen seiner »Blue-Electric-Light-Tour« auf. Blue Electric Light ist sein zwölftes Studioalbum, das im Mai 2024 erschienen ist.

Nach seinen Konzerten in Amerika kommt der Multiinstrumentalist nun erneut mit der »Blue-Electric-Light-Tour« nach Deutschland. Diesmal macht er Halt in München (7. März, Olympiahalle), Berlin (14. März, Uber-Arena), Düsseldorf(16. März, PSD Dome), Mannheim (17. März, SAP Arena), und Hannover (20. März, ZAG Arena).

Lesen Sie auch

Körperliches Training und gesundes Essen

Auf seiner Tour spielt Kravitz neue Songs, aber auch Klassiker wie »Fly Away« und »It Ain’t Over ’Til It’s Over«.

Um für seine Auftritte fit zu sein und, wie er sagt, jeden Abend die beste Energie geben zu können, hat er sich gut vorbereitet - mit körperlichem Training an fünf bis sechs Tagen die Woche, bewusster und gesunder Ernährung und Meditation. »Um körperlich und geistig im Einklang zu sein«. Kravitz ist überzeugter Veganer.

Ob er für das deutsche Publikum einen besonderen Hit vorgesehen hat? Er werde sich von der Stimmung leiten lassen, meinte er, und der Botschaft, die er vermitteln möchte. dpa

Frankreich

Haftbefehle wegen »Beihilfe zum Genozid«

Die Justiz wirft zwei französisch-israelischen Frauen vor, Hilfslieferungen in den Gazastreifen behindert zu haben

 05.02.2026

USA

»Get the fuck out of Minneapolis!«

Jacob Frey ist Bürgermeister der Stadt, die derzeit für das aggressive Vorgehen der ICE steht. Der Demokrat stellt sich energisch gegen die Immigrations-Politik von US-Präsident Donald Trump

von Eva Schweitzer  05.02.2026

Washington D.C.

Gates: »War dumm von mir, Zeit mit Epstein zu verbringen«

In den jüngst veröffentlichten Dokumenten zum Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Epstein tauchen viele prominente Namen auf - auch der des Microsoft-Mitgründers. Nun äußert er sich dazu

 05.02.2026

London

Epstein-Skandal stürzt Starmer in die Krise

Obwohl der britische Premier von der Freundschaft Peter Mandelsons zu Jeffrey Epstein wusste, ernannte er ihn zum Botschafter in den USA. Selbst in den eigenen Reihen ist der Ärger groß

 05.02.2026

Wien

US-Flüchtlingsorganisation HIAS muss ihr Europa-Büro schließen

Die US-Regierung hat das historische Programm für religiöse Minderheiten aufgekündigt. Damit sind aktuell Hunderte Juden im Iran gestrandet

 04.02.2026

Geschichte

Kühe und das große jüdische Erbe

In Endingen und Lengnau liegt die Wiege des Schweizer Judentums – von dort ging es in die Welt. Zu Besuch bei einem der letzten Viehhändler im Surbtal

von Nicole Dreyfus  03.02.2026

Alltag in Zürich: Orthodox gekleidete Juden im Stadtteil Wiedikon, wo sihc der jüngste Vorfall ereignete.

Schweiz

Jüdischer Mann in Zürich mit Fäusten attackiert

Am Montagabend kam es in Zürich auf einer Straße erneut zu einem Vorfall antisemitischer Gewalt

 03.02.2026

USA

Coole Saftas

Wie jüdische Großmütter endlich das Kino erobern

von Sarah Thalia Pines  01.02.2026

Der diesjährige Lerntag "Jom Ijun" findet am 1. Februar im Gemeindezentrum der ICZ in Zürich statt.

Interview

»Wir sind in der kleinen jüdischen Welt einsam«

Der diesjährige Lerntag »Jom Ijun« beleuchtet das innerjüdische Spannungsfeld zwischen Gemeinschaft und Individualismus. Warum auch der jüdische Diskurs davon betroffen ist, erklären die Organisatoren Ron Caneel und Ehud Landau im Gespräch

von Nicole Dreyfus  31.01.2026