Gaza-Krieg

Sieben Beteiligte an Massaker in Israel getötet

Israelische Soldaten in der Nähe von Rafah im November. Foto: picture alliance / Xinhua News Agency

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben sieben Palästinenser im Gazastreifen getötet, die an den Massakern vom 7. Oktober 2023 beteiligt gewesen sein sollen.

Männer, deren Namen und Bilder veröffentlicht wurden, seien bei Angriffen im Zentrum des Küstenstreifens zusammen mit anderen Hamas-Kämpfern getötet worden, teilte die Armee mit. Zudem seien Positionen der Hamas wie Beobachtungsposten und Scharfschützenstellungen zerstört sowie Waffen und Munition beschlagnahmt worden.

Bei dem Massaker der Hamas und anderer terroristischer Gruppen am 7. Oktober 2023 in Israel waren rund 1.200 Menschen getötet und 251 als Geiseln nach Gaza verschleppt worden. Nach israelischen Angaben befinden sich noch 101 Geiseln im Gazastreifen, von denen 37 nicht mehr am Leben sein sollen.

Der Hamas-Überfall auf Israel löste den Krieg im Gazastreifen, in dem nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Behörden bisher mehr als 44.000 Menschen getötet und mehr als 105.000 verletzt wurden. Bei den Opferzahlen wird nicht zwischen Kämpfern und Zivilisten unterschieden, weiterhin sind diese Zahlen nicht unabhängig zu verifizieren. dpa/ja

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