Haifa

IDF-Soldat bei Terror-Anschlag schwer verletzt

Sicherheitskräfte am Tatort Foto: copyright (c) Flash90 2024

In der Küstenstadt Haifa ist es vor einem Militärstützpunkt zu einem palästinensischen Terroranschlag gekommen. Ein Angehöriger der Streitkräfte (IDF) wurde dabei laut israelischen Medienberichten lebensgefährlich verletzt.

Offenbar hatte der Terrorist versucht, einen PKW in eine Gruppe Soldaten zu steuern. Er überfuhr einen von ihnen und krachte dann mit dem Wagen gegen die Mauer des Stützpunkts. Er stieg aus und griff den am Boden Liegenden an. Der Angreifer wurde erschossen, als er sich mit einer Axt in der Hand dem Eingang der Basis näherte.

Der schwerverletzte Soldat konnte auf schnellstem Wege in die nahe gelegene Universitätsklinik Rambam gebracht werden.

Avi Weissman, der Vizedirektor des Krankenhauses, erklärte gegenüber israelischen Zeitungen, wenige Minuten nach dem Angriff sei der Verletzte eingeliefert worden. Er habe schwere Verletzungen an allen Gliedmaßen davongetragen. Er musste mehrfach operiert werden.

Das Krankenhaus nimmt laut Weissman trotz der Situation und trotz einer Absperrung am Eingang weiterhin Notfallpatienten an. ja

Nahost

Darüber sprachen Merz und Netanjahu heute

Kurz vor direkten Gesprächen von israelischen und libanesischen Vertretern greifen zwei deutsche Regierungsmitglieder zum Telefonhörer. Wer mit wem spricht und wie Berlin auf die Gespräche blickt

 13.04.2026

Ungarn

Netanjahu gratuliert Wahlsieger Magyar – und lobt Orban

Israels Premier: »Orban ist ein wahrer Freund Israels, der fest an der Seite Israels stand angesichts ungerechter internationaler Verleumdungen«

 13.04.2026

Diplomatie

Israel und Libanon verhandeln in Washington

Streben nach einem Friedensabkommen, Waffenruhe und Normalisierung: In Washington treffen sich Israel und Libanon zu direkten Gesprächen. Aber wie realistisch sind die Ziele?

 13.04.2026

Waffenruhe

Mangel an Flügen könnte für teuren Sommer sorgen

Reisexperten warnen, dass die Rückkehr der ausländischen Airlines ein langsamer Prozess sein könnte

von Sabine Brandes  13.04.2026

Budapest

Nach Wahlsieg: Magyar äußert sich erstmals zu Israel

Ungarns designerter Ministerpräsident will künftig wieder mit dem Internationalen Strafgerichtshof kooperieren. Auch zu möglichen EU-Sanktionen gegen Israel bezog Péter Magyar Stellung

 13.04.2026

Nahost

US-Militär will ab sofort Straße von Hormus blockieren

Donald Trump möchte verhindern, dass der Iran Gebühren von Schiffen durch die Meerenge verlangt. Jetzt will das US-Militär die Kontrolle der Straße von Hormus übernehmen

 13.04.2026

Nahost

Hinrichtungen im Iran auf 35-Jahres-Rekordhoch

Im Iran wurden 2025 laut Iran Human Rights mindestens 1.639 Menschen hingerichtet – ein Höchststand seit 35 Jahren. Menschenrechtsorganisationen fordern Konsequenzen

 13.04.2026

Libanon

Israels Armee umstellt Hisbollah-Hochburg

In dem Ort in der Nähe der israelischen Grenze sollen Dutzende Kämpfer der Terror-Miliz eingeschlossen sein

 13.04.2026

Israel

Zeit, Zionist zu sein!

Fünf Gründe, den jüdischen Staat zu lieben – mit all seinen Stärken und Schwächen

von Daniel Neumann  13.04.2026