13. März 2026 – 24. Adar 5786
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Michael Thaidigsmann
Michael Thaidigsmann ist freier Journalist und EU-Korrespondent der Jüdischen Allgemeinen. Seit 1998 lebt er in Brüssel, wo er zuvor unter anderem als Mediendirektor für einen internationalen Verband tätig war.
thaidigsmann(at)juedische-allgemeine.de
Diplomatie
Das iranische Regime unterdrückt die Proteste im eigenen Land brutal. Doch Brüssel und Berlin erhöhen den Druck nur langsam
von Michael Thaidigsmann 21.01.2026
USA
Bundesrichter Alvin K. Hellerstein leitet das Verfahren gegen Venezuelas Ex-Präsidenten Nicolás Maduro. Er ist 92 Jahre alt und orthodoxer Jude
von Michael Thaidigsmann 18.01.2026
Irak
Elizabeth Tsurkov berichtet über ihre 903 Tage als Geisel einer pro-iranischen Terrormiliz und was ihr beim Überleben half
von Michael Thaidigsmann 15.01.2026
Hessen
Ein 32-Jähriger setzte vor der Beith-Jaakov-Synagoge einen Papiercontainer in Brand und zeigte den Hitlergruß. Er wurde von der Haftrichterin in die Psychiatrie eingewiesen
Kommentar
In Brüssel heißt es, man beobachte die sich dramatisch zuspitzende Lage im Iran »aufmerksam«. Doch warum macht die EU ihren Einfluss auf das Mullah-Regime nicht geltend?
von Michael Thaidigsmann 13.01.2026
Venezuela
Trotz der spektakulären Festnahme des Diktators Nicolás Maduro durch die USA blickt die jüdische Gemeinde des Landes in eine ungewisse Zukunft
von Michael Thaidigsmann 07.01.2026
Irland
Josef »Joe« Veselsky wuchs in der Slowakei auf, kämpfte gegen die Nazis, überlebte die Schoa und führte gleich zwei Tischtennis-Nationalteams an. Jetzt ist er mit 107 Jahren verstorben
von Michael Thaidigsmann 06.01.2026
Analyse
Wer steckt hinter den Anschlägen von Sydney – und was bedeuten sie für Deutschland und Europa? Terrorexperten warnen
von Michael Thaidigsmann 17.12.2025
Interview
Der Terrorismusforscher Peter Neumann über die Bedrohungslage für Juden nach dem Massaker von Sydney und die potenziellen Auswirkungen extremer »Israel-Kritik«
von Michael Thaidigsmann 16.12.2025
Der Anschlag von Sydney sollte auch für Deutschland ein Weckruf sein. Wer weiter zulässt, dass auf Straßen und Plätzen zur globalen Intifada aufgerufen wird, sollte sich nicht wundern, wenn der Terror auch zu uns kommt
von Michael Thaidigsmann 14.12.2025