Gedenkfeier

»Deutschland war ihre Heimat«

»Deutschland war ihre Heimat«

Gedenkfeier für
jüdische Soldaten

Erstmals in diesem Jahr kam auch der bayerische Ministerpräsident zur Ehrung der gefallenen jüdischen Soldaten auf den Friedhof an der Garchinger Straße. Mit dieser Feierstunde sollen, so Präsidentin Charlotte Knobloch, das Andenken an sie bewahrt und sie »symbolisch in unsere Gesellschaft zurückgeholt« werden. »Wir wollen ihnen geben, wofür sie umsonst ins Feld gezogen sind: aufrichtige Anerkennung. Deutschland war ihre Heimat. Für diese Heimat haben sie gekämpft, für diese Heimat haben sie ihr Leben auf den Schlachtfeldern Europas gelassen. Daran denken und erinnern wir in dieser Stunde und an diesem Ort«, sagte Günther Beckstein. Seine Mahnung: »Jede Anstrengung, die wir für Frieden und Freiheit erbringen, ist sicher im Sinne derer, die wir heute ehren.« Die Feierstunde, zu der mit Brigadegeneral Gert Wessels vom Wehrbereichskommando IV der höchste militärische Repräsentant der Bundeswehr in Bayern und Baden-Württemberg, gekommen war, endete mit einem Gebet von Rabbiner Steven Langnas. gue

Die Universität Pennsylvania will nicht auf die Forderung eingehen, Daten jüdischer Mitarbeitenden zu veröffentlichen.

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Die Universität Pennsylvania wehrt sich gegen die Forderung, persönliche Daten jüdischer Mitarbeitender auszuhändigen. Der Fall wird vor einem US-Bundesgericht verhandelt.

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