In eigener Sache

Volontär/in gesucht

Die Jüdische Allgemeine ist die einzige überregionale jüdische Wochenzeitung Deutschlands und seit 1946 die führende Stimme der jüdischen Gemeinschaft im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint jeweils donnerstags als Printausgabe. Unsere Online-Präsenz ist – außer am Schabbat und an den jüdischen Feiertagen – tagesaktuell.

Was Sie mitbringen:

  • Idealerweise verfügen Sie über ein erfolgreich abgeschlossenes Studium, erste journalistische Vorkenntnisse und ein sehr gutes Gefühl für Sprache und Storytelling.
  • Sie bringen eine Verbindung zur jüdischen Gemeinschaft mit und verfügen über Wissen rund um die jüdische
    Religion, Tradition und Geschichte.
  • Sie leben bereits in Berlin oder sind bereit, für den Zeitraum des Volontariats in die Hauptstadt zu ziehen.

Was wir Ihnen bieten:

  • Eine zweijährige, fundierte Ausbildung zum/zur Redakteur/in. Während dieser Zeit durchlaufen Sie alle Ressorts der Jüdischen Allgemeinen und lernen das Handwerk von der Pike auf kennen.
  • Ergänzende Kurse vertiefen Ihr journalistisches Know-how und bereiten Sie zielgerichtet auf Ihre Zukunft in den
    Medien vor.
  • Eine Vergütung, die an die tarifvertraglichen Regelungen angelehnt ist.

Ihr Weg zu uns:

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. Bitte senden Sie uns Ihr Anschreiben, einen Lebenslauf, relevante Zeugnisse (insbesondere Schul- und Studienabschlüsse) sowie idealerweise journalistische Arbeitsproben elektronisch zu.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung per E-Mail an: bewerbung@juedische-allgemeine.de

Holzstörche zur Geburt in Niederösterreich. Noch immer werden neben den klassischen Namen viele biblische Namen den Kindern gegeben.

Statistik

Diese hebräischen Vornamen in Österreich sind am beliebtesten

Österreichische Eltern wählen gern Klassiker. Unter den Top Ten sind auch viele Namen biblischen Ursprungs

von Nicole Dreyfus  04.07.2026

Bundesamt für Statistik

Dieser hebräische Vorname ist am beliebtesten bei Schweizer Eltern

Auch in der Schweiz wählen Eltern weiterhin häufig biblische Namen für ihr Neugeborenes

von Nicole Dreyfus  04.07.2026 Aktualisiert

Erhebung

Dieser hebräische Babyname ist in Deutschland am beliebtesten

Welche Namen geben Eltern ihren Sprösslingen in diesem Jahr am liebsten? In welchen Bundesländern gibt es Abweichungen?

 04.07.2026 Aktualisiert

Doha

Indirekte Gespräche zwischen Iran und USA sollen begonnen haben

Die Lage zwischen den USA und dem Iran bleibt weiter angespannt. Dennoch laufen nun Gespräche im Golfstaat Katar

 01.07.2026

Diplomatie

»25 Gründe, warum ich Israel vermisse«

Der deutsche Botschafter Steffen Seibert verlässt in wenigen Tagen nach vier Jahren das Land und kehrt zurück nach Berlin

von Sabine Brandes  30.06.2026

Resümee

Felix Klein: Lebensqualität für Juden hat sich verschlechtert

Nach acht Jahren im Amt wechselt der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, im August den Job. Auf seine Amtszeit blickt der 58-Jährige mit gemischten Gefühlen zurück

von Corinna Buschow, Markus Geiler  29.06.2026

Bündnis Sahra Wagenknecht

Mit einer Portion Antisemitismus gegen den Zionismus

Das Jugendbündnis im BSW hat einen Beschluss zum Zionismus gefasst, der aufhorchen lässt. Auf Instagram verwendete der Verband zudem antisemitische Bildsprache aus der NS-Zeit

von Michael Thaidigsmann  22.06.2026

Zeitgeschichte

Georges-Arthur Goldschmidt sieht Guillotine am Beginn der Schoa

Der französisch-deutsche Schriftsteller sagte in einem Interview »Diese Normalisierung der Todesstrafe hat Europa zerstört.«

 09.06.2026

Holocaust-Gedenken

Wagner und Mendel kritisieren Yad-Vashem-Entscheid

In Deutschland sollen zwei Niederlassungen der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem entstehen. Der jüdische Wissenschaftler Meron Mendel und der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Jens-Christian Wagner, sehen das in Teilen kritisch

 29.05.2026