Ausstellung

Münchens Moderne

Einen Zeitraffer durch 850 Jahre gestaltetes München bietet die Ausstellung »München: Ansichtssache?« in der Rathausgalerie (Marienplatz 2, bis 24. Februar). Seit zwölf Jahren befasst sich jeweils zu Jahresbeginn eine Präsentation unter dem Titel »Zukunft findet Stadt« mit aktuellen städtebaulichen Themen. Dabei nehmen in diesem Jahr die Planungen für die erhofften Olympischen Winterspiele 2018 einen wichtigen Platz ein. In der 1945 zum 80 Prozent zerstörten Stadt ist, wie Oberbürgermeister Christian Ude bei der Eröffnung betonte, der Aufbau in Anlehnung an das alte Stadtbild gelungen.

Das trage zu der besonderen Gestalt und Identität Münchens bei. Auch moderne Bauten wie das Jüdische Zentrum, geplant von Wandel, Höfer, Lorch Architekten, gehören dazu. Diesen wichtigen Punkt der Stadtentwicklung hob Stadtbaurätin Elisabeth Merk in ihrer Eröffnungsrede hervor. Ihrer Amtsvorgängerin Christiane Thalgott lag diese Platzgestaltung am Herzen. Neben dem Bild von heute erschließt eine alte Aufnahme vom Jakobs-Platz, wie dieser mehr als ein halbes Jahrhundert aussah, warum dieser vielfach als »Schandfleck« in der Stadtmitte bezeichnet wurde.

Ehrenamt

Zeit für andere

Vereine, Institutionen und auch Gemeinden bauen auf sie: Menschen, die sich freiwillig für jüdisches Leben engagieren. Zwei Projekte werden nun ausgezeichnet

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Kommentar

Die verlorene Mitte

Beim Betrachten des Wahlkampfs zu den Landtagswahlen im Herbst muss man feststellen: Judenhass ist in Deutschland längst kein Ausschlusskriterium mehr für die Parteien der sogenannten politischen Mitte

von Benjamin Graumann  27.08.2026

Programm

Vortrag, Führung, Finissage: Tipps und Termine

Termine und Tipps für den Zeitraum vom 27. August bis zum 3. September

 26.08.2026

Neuanfang

Erste Klasse

Zwischen Schultüte und Blumen: Jüdinnen und Juden öffnen ihre Fotoalben und blicken auf ihre Einschulung zurück – in Israel, im Baltikum, in der Sowjetunion sowie in Ost- und West-Berlin

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Plädoyer

Stark und selbstbewusst

Die Zeiten des Ghettos und Sich-Wegduckens gehören zum Glück der Vergangenheit an. Umso mehr sollten Juden hierzulande entschiedener für ihre Interessen eintreten

von Sacha Stawski  25.08.2026

München

Von Deutschland in die Welt

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Dresden

Ausstellung würdigt jüdische Sportlerinnen und Sportlern

Deutsch-jüdische Sportlerpersönlichkeiten stehen im Mittelpunkt einer Präsentation. Anlässlich des Jahres der jüdischen Kultur wird sie in Dresden gezeigt

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Spremberg/Forst

Stolpersteine gestohlen

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Dresden

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