Darmstädter Kulturwochen

13 Veranstaltungen in drei Monaten

Gemeindevorsitzender Daniel Neumann und der Darmstädter OB Jochen Partsch (r.) Foto: Eugen El

Darmstädter Kulturwochen

13 Veranstaltungen in drei Monaten

Eröffnet wird die Veranstaltungsreihe am 20. August

von Eugen El  01.08.2019 09:00 Uhr

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Jochen Partsch und Gemeinde-Kulturreferent Alexander Stoler hat der Darmstädter Gemeindevorsitzende Daniel Neumann am Dienstag das Programm für die Kulturwochen 2019 vorgestellt

Lesungen Das Programm beinhaltet Lesungen, Filmvorführungen, Konzerte, einen Theaterabend sowie Führungen und Gemeindebesuche: insgesamt 13 Veranstaltungen in drei Monaten. Eröffnet werden die Kulturwochen mit der Ausstellung »Jüdische Lebenswelten in Deutschland heute«. Anhand von Porträttafeln und Kurzfilmen möchte die Schau die Vielfalt jüdischer Biografien in der Gegenwart beleuchten. Bei der Ausstellungseröffnung am 20. August wird neben Neumann und Partsch auch ZWST-Direktor Aron Schuster sprechen.

Hits Das musikalische Programm beginnt mit einem Konzert des Pianisten Albert Mamriev. Am 27. Oktober singen Ilya und Alina Levinsky jiddische Lieder sowie Hits aus Italien, Spanien, Israel und Russland. Ihren Abschluss finden die Kulturwochen am 24. November mit einem Konzert von Sharon Brauner und Karsten Troyke.

Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Mascha Malburg und Joshua Schultheis

In eigener Sache

Mascha Malburg und Joshua Schultheis werden mit dem Georg-Stefan-Troller-Preis ausgezeichnet

Die Redakteurin der Jüdischen Allgemeinen und der freie Mitarbeiter erhalten die Auszeichnung für ihre Interviewreihe mit Juden aus Deutschland

 09.09.2026

Programm

Tipps und Termine

Termine und Tipps für den Zeitraum vom 10. September bis zum 17. September

 09.09.2026

München

»Es geht um ein Wir«

Maccabi-Präsident Patrick Guttmann über die Rolle des Sportvereins für die jüdische Gemeinschaft, Herausforderungen und Zukunftspläne

von Luis Gruhler  09.09.2026

Berlin

Zurück in die Zukunft

Die Geschichte der Stadt ist geprägt von vielen gescheiterten Visionen. Nun wird die Fahrt mit der Ringbahn zur Bühne für einst angedachte Projekte

von Alicia Rust  09.09.2026

Rosch Haschana

Fragen über Fragen

Zwischen Vorbereitungen, Schofar und Honigkuchen bleiben Rabbiner immer erreichbar. Für alle, die Rat vor den Hohen Feiertagen suchen

von Christine Schmitt  09.09.2026

Pro & Contra

Sollen jüdische Kinder nur noch auf jüdische Schulen?

Zwei Meinungen zur Debatte

von Noga Hartmann, Marina Chernivsky  09.09.2026

Max Privorozki

»Ich werde Halle nicht verlassen, solange wir in einer freien Gesellschaft leben«

In einem Interview mit dem Deutschlandfunk spricht der Gemeindevorsitzende über Wahlergebnisse, Prognosen und die Aufgabe der Gesellschaft

 09.09.2026

Taglit

Emotionales Bootcamp mit Lior Raz

Israels Superstar kam kurz vor dem Start der fünften »Fauda«-Staffel nach Berlin, um sich für »Birthright« starkzumachen. Und für einen optimistischeren jüdischen Staat

von Sophie Albers Ben Chamo  09.09.2026

Kommentar

Ein Weckruf

Der AfD-Erfolg liegt vor allem im Scheitern jener Parteien, die die Bundesrepublik seit Jahrzehnten prägen. Verloren gegangenes Vertrauen muss nun schnellst möglich wieder zurückgewonnen werden

von Josef Schuster  08.09.2026