Potsdam

Regionalforum gegen Antisemitismus

Die Deutsche Gesellschaft und das Waschhaus Potsdam veranstalten am Donnerstag, dem 19. November ein Regionalforum zum Thema Antisemitismus in Deutschland. Die Veranstaltung findet wegen der Corona-Pandemie ohne Publikum im Saal statt, wird aber per Livestream übertragen.

THEMEN Themen der drei Podien sind »Eine neue jüdische Renaissance? Jüdische Gegenwart zwischen Erinnerung und Zukunft«, »Jung, jüdisch, vielfältig: Zuhause in Deutschland« und »Initiative ergreifen: «Jüdisches Leben stärken – Antisemitismus bekämpfen». Unter dem Titel «Kultuelle Vielfalt kreativ und klangvoll gestalten» gibt es auch musikalische Beiträge.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Zu den Teilnehmern gehören unter anderen Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, Julius H. Schoeps, Gründungsdirektor des Moses Mendelssohn Zentrums Potsdam, Rüdiger Traxler, Leiter des Projektes «Antisemitismus in Deutschland» der Deutschen Gesellschaft, Marat Schlafstein, Leiter des Referats Jugend und Gemeinden des Zentralrats der Juden, Nachumi Rosenblatt, Leiter des Kinder‑, Jugend und Familienreferats der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden, Marina Chernivsky vom Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment/Beratungsstelle OFEK und Monty Ott Vorsitzender von Keshet Deutschland.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Außerdem beteiligen sich Sigalit Feig, Sängerin an der Komischen Oper Berlin, und Tirzah Maor, Freiwillige bei «Meet a Jew» des Zentralrats der Juden. Die Podien werden moderiert von Katharina Schmidt-Hirschfelder, Redakteurin der «Jüdischen Allgemeinen».

KOOPERATION Die Deutsche Gesellschaft lädt regelmäßig zu den Regionalforen gegen Antisemitismus ein, die vom Bundesinnenministerium gefördert werden. Kooperationspartner sind unter anderen der Zentralrat der Juden und die Jüdische Allgemeine. ja

Miami

Antisemitischer Angriff in Starbucks-Filiale

Laut Polizei schlug eine Frau ihr Opfer mit einem Mobiltelefon. Dann habe sie mit einem Metallstuhl auf den Mann, der eine Kippa trug, losgehen wollen

 07.08.2026

Berlin

Klingbeil: AfD-Verbotsverfahren ernsthaft prüfen

Die Diskussion um ein AfD-Verbotsverfahren erhält neue Dynamik. Was sagt SPD-Chef Klingbeil und wie reagiert die Linke auf seinen Vorstoß?

 07.08.2026

Teheran/Maskat/Washington D.C.

Iran und Oman arbeiten an Hormus-Regelung – Teheran stellt Bedingungen an die USA

Iranischer Vertreter sagen, ein Rahmenabkommen für den Schiffsverkehr sei weit fortgeschritten. Eine sofortige Wiederöffnung der Wasserstraße sei damit jedoch nicht verbunden

 07.08.2026

Magdeburg

Jüdische Gemeinden in Sachsen-Anhalt kritisieren Hallervorden-Wahlkampf der CDU

Der Landesverband der jüdischen Gemeinschaft schaltet sich mit deutlichen Worten in die Debatte ein

 06.08.2026

Dublin

Wegen Israel-Boykott: Irisches Regierungsflugzeug kann nicht mehr im Nebel landen

Beim Kauf der Maschine wurde bewusst auf das System »FalconEye« verzichtet, weil der israelische Rüstungskonzern Elbit Systems an dem Produkt beteiligt ist

 06.08.2026

Mehrere Flaschen mit Limonade der Marke Lemonaid in verschiedenen Geschmacksrichtungen stehen im Regal in einem Getränkemarkt

Meinung

Kann politisch korrekte Limonade antisemitisch sein?

Beim FC St. Pauli ist der langjährige Kapitän Jackson Irvine weg, doch bei der politisch korrekten Brausefirma »LemonAid« sitzt der anti-israelische Australier weiter im Aufsichtsrat

von Daniel Killy  06.08.2026

Kommentar

Landtagswahlkampf mit Israelfeindlichkeit

Mit einem vielleicht auf den ersten Blick unschuldigen Satz macht das BSW Stimmung. Gegen den einzigen jüdischen Staat, die »Zionisten« und damit die Juden

von Imanuel Marcus  06.08.2026

Leipzig

Dobrindt: Deutsche Drohnenabwehr mit Unterstützung Israels

Nach dem Fund einer mit Sprengstoff bestückten Drohne am Leipziger Flughafen kündigte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt verstärkte Anstrengungen gegen hybride Bedrohungen an. Helfen sollen dabei auch die Ukraine und Israel

 06.08.2026

Magdeburg/Halle

Schulze: Hallervorden-Auftritt steht für Meinungsfreiheit

Der Komiker verbreitet Verschwörungstheorien über Israel und relativiert Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine

 06.08.2026