Berlin

Hakenkreuz-Schmierereien und NS-Symbole

Foto: imago

Ein 62-jähriger Mann soll in der Nacht zu Freitag bei den Rathauspassagen in Berlin-Mitte Hakenkreuze an Gegenstände und Gebäude geschmiert haben.

Gegen 1.10 Uhr wurde er nach Angaben der Berliner Polizei in der Rathausstraße dabei beobachtet, wie er ein Werbeschild an einem Bauzaun mit einem Hakenkreuz beschmierte.

rathauspassagen Am Eingangsbereich der Rathauspassagen stellten die Beamtinnen und Beamten zudem vier weitere NS-Symbole fest. Ein weiteres Hakenkreuz wurde auf einem Tisch einer Eisdiele in der Gontardstraße entdeckt, wo der Mann zuvor längere Zeit gesessen haben soll.

Der 62-Jährige sei der Polizei bereits zuvor mehrfach wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgefallen, hieß es. Die Hakenkreuze wurden unkenntlich gemacht. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt. epd

Wien

Kurz für EU-Impfpass nach Vorbild Israels

Österreichs Bundeskanzler: »Am besten digital am Handy«

 25.02.2021

Iran

Lernziel Hass

Die Hetze gegen Juden, Israel und den Westen nimmt neue Dimensionen an

von Ralf Balke  25.02.2021

Einspruch

Es geht um Israels Sicherheit

Rafael Seligmann fordert, Jerusalem in einen Atomdeal mit Teheran einzubinden

von Rafael Seligmann  25.02.2021

Nachrichten

IAEA-Inspektionen, BDS-Kampagne, KZ-Wächter

Meldungen aus Politik

 25.02.2021

Geplanter EU-Impfpass

Hoffnung auf Sommerurlaub

EU-Kommissionsvizepräsident Margaritis Schinas mahnt zur Eile

 24.02.2021

Justiz

Polens Würde vor Gericht

Der Europäische Gerichtshof muss über eine heikle Frage entscheiden – jetzt gab der Generalanwalt sein Schlussgutachten ab

von Michael Thaidigsmann  23.02.2021

Sachsen

712 antisemitische Vorfälle in fünf Jahren

Die Regierung in Dresden will Beratungs- und Meldestelle einrichten

 23.02.2021 Aktualisiert

Justiz

Ehemaliger KZ-Wächter soll im März vernommen werden

Dem 95-Jährigen wird Beihilfe zum Mord vorgeworfen

 22.02.2021

Jüdischer Weltkongress

BDS-Kampagne »eindeutig antisemitisch«

Maram Stern: Es geht nicht um legitime Kritik an der Politik der Regierung, sondern um Bekämpfung der Existenz des Staates Israel

 22.02.2021