Berlin

Grütters gratuliert Andreas Nachama

Für Pluralismus, Offenheit und Verständigung: Andreas Nachama Foto: Gregor Zielke

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hat die Arbeit des Direktors der Berliner Stiftung Topographie des Terrors, Andreas Nachama, zu dessen 65. Geburtstag gewürdigt.

Nachama, der am Sonntag Geburtstag hatte, leiste einen wichtigen Beitrag zur historischen Aufarbeitung der nationalsozialistischen Terrorherrschaft, erklärte Grütters am Freitag in Berlin. Zudem sensibilisiere er für die Gefahren, die heute von neuen »totalitären Anwandlungen ausgehen können«.

rabbiner Für Pluralismus, Offenheit und Verständigung trete Nachama auch als Rabbiner in der Jüdischen Gemeinde Berlin ein. Als Verfechter des christlich-jüdischen Dialogs betone er immer wieder »das Gemeinsame unserer Religionen«, unterstrich Grütters in einem Glückwunschschreiben.

Nachama wird als Topographie-Direktor auch nach seinem 65. Geburtstag und dem Erreichen des Ruhestandsalters weitermachen, wie die Stiftung auf Anfrage mitteilte. Der Stiftungsrat habe einer Verlängerung zunächst um ein Jahr zugestimmt. epd

Libanon

Suche nach sterblichen Überresten von Ron Arad gescheitert

Nach Angaben des israelischen Militärs landeten Kommandos in der Ortschaft Nabi Chit. Dort durchsuchten sie unter anderem einen Friedhof nach möglichen Hinweisen auf den Verbleib des Vermissten

 07.03.2026

USA

New York: Frau des Bürgermeisters gefallen Social-Media-Beiträge, die den 7. Oktober feierten

Einige der Posts stammten von israelfeindlichen Organisationen und stellten die Massaker in Israel als angeblichen Widerstand dar

 07.03.2026

Sicherheit

Israel verschärft Schutz für Botschaften im Ausland

Ein vereitelter Anschlag auf die israelische Botschaft in Aserbaidschan und eine Synagoge in Baku zeigen, warum die Maßnahmen als notwendig angesehen werden

 07.03.2026

Teheran

Iran bittet arabische Nachbarn um Entschuldigung – und setzt Angriffe fort

Die widersprüchlichen Signale werden als Anzeichen dafür angesehen, dass die politische Führung derzeit nur begrenzten Einfluss auf Teile des Militärs hat

 07.03.2026

Berlin

»Freiheit für den Iran«: Kundgebung am Brandenburger Tor

Demonstranten fordern Demokratie und erinnern an Tote und Gefangene

 07.03.2026

München

Vorfall am israelischen Generalkonsulat

Nach Steinwürfen gegen die diplomatische Vertretung kommt es zu einem Polizeieinsatz

 07.03.2026

Washington

Trump droht Iran mit »vollständiger Zerstörung«

Teheran werde heute »sehr hart getroffen«, sagt der amerikanische Präsident. »Iran ist nicht länger der Rüpel des Nahen Ostens, sondern stattdessen dessen Verlierer.«

 07.03.2026

Berlin

Bundesrat will Hakenkreuz-Schmierereien an Schulen bestrafen

Die Nutzung von verfassungsfeindlichen Kennzeichen durch Schüler soll strafbar werden. Der israelische Botschafter begrüßt den Schritt

 06.03.2026

Washington D.C.

Bodentruppen im Iran? Trump spricht von »Zeitverschwendung«

Grundsätzlich ausschließen wollte die US-Regierung den Einsatz von Bodentruppen im Iran bislang nicht. Jetzt reagiert Präsident Trump auf Äußerungen des iranischen Außenministers zu dem Thema

 06.03.2026