Fußball

Fan zeigt »Hitlergruß«

Ein antisemitischer Dresden-Anhänger zeigt den Hitlergruß (Symbolfoto). Foto: dpa

Ein 47-jähriger Fan des Fußballzweitligisten Dynamo Dresden ist am Sonntag in Nürnberg mit antisemitischen Parolen aufgefallen. Im Bereich der Altstadt hatte er herumgebrüllt und etlichen Passanten den sogenannten Hitlergruß gezeigt. Er war mit einer Gruppe von Fans unterwegs. Die Polizei verwies die Gruppe des Platzes am Nürnberger Handwerkerhof und geleitete sie zum Bahnhof.

SPIELABSAGE Der Mann war zusammen mit anderen Fans nach Fürth gereist; die Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Dynamo Dresden musste aber wegen Sturmwarnungen ausfallen. Danach hatten sich die Dynamo-Anhänger nach Nürnberg begeben, wo sie leicht alkoholisiert durch die Altstadt liefen. Gegen 14 Uhr begann der Mann mit den judenfeindlichen Parolen und dem Zeigen des Hitlergrußes.

Wie die Pressestelle der Nürnberger Polizei mitteilt, hat das Fachkommissariat für Staatsschutz die weiteren Ermittlungen übernommen. Den Dynamo-Fan erwartet eine Strafanzeige wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Volksverhetzung.  ja

Berlin

Bundeskanzler nennt CSD-Anschlag terroristisch und islamistisch

Nicht nur ein Angriff auf Teilnehmer des Berliner CSD, sondern auch einer gegen Freiheit und Offenheit – Bundeskanzler Merz kündigt an, genau das über Parteigrenzen verteidigen zu wollen

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Generalbundesanwalt soll CSD-Ermittlungen übernehmen

Ein mutmaßlich islamistischer Hintergrund steht bei den Ermittlungen zum Anschlag am Rande des Berliner CSD im Fokus. Die Zuständigkeit wechselt daher bald zur obersten Anklagebehörde in Deutschland

 26.07.2026

Berlin

Dobrindt spricht von Terroranschlag – Verdächtiger flüchtig

Dramatisches Ende eines bunten Festes: Am Rande des CSD in Berlin fährt ein Fahrzeug in die Menge. Eine Person stirbt, 29 Menschen werden verletzt. Nach dem mutmaßlichen Täter wird gefahndet

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Die Gefahr des Islamismus endlich ernst nehmen

Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD reichen Bekundungen der Trauer und Betroffenheit nicht. Es braucht konkretes gesetzgeberisches Handeln, um dem Terror zu begegnen

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Berlin

Blumen, Trauer und Tränen nach CSD-Angriff

Eine Frau stirbt, viele Menschen werden schwer verletzt. Der Angriff mit einem Auto im Berliner Tiergarten galt offensichtlich den Besuchern des Christopher Street Day

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Teheran

Iran droht USA mit Ausweitung des Konflikts

Das iranische Militär droht den USA mit einer Ausweitung der Kämpfe. Sollten die Luftangriffe andauern, werde Teheran neue militärische Strategien in der Region anwenden

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Berlin

CSD-Angriff: Keine Lebensgefahr bei acht Charité-Patienten

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Berlin

Jüdische Organisationen solidarisieren sich mit Opfern des CSD-Anschlags

Am Rande des CSD in Berlin hat ein Fahrzeugfahrer eine Person getötet und 29 weitere verletzt. Auch die jüdische Gemeinschaft zeigt sich tief betroffen

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Meinung

»Glückwunsch« zum Genozid-Vorwurf

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von Anika Schmütz  26.07.2026