Katastrophe

Beileid und Bestürzung

Obdachlos: Viele Tausend Japaner sind nach Erdbeben und Tsunami obdachlos geworden. Sie brauchen dringend Hilfe. Foto: imago

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat den Menschen in Japan nach dem Erdbeben, dem Tsunami und angesichts der Nuklearkatastrophe sein Beileid ausgedrückt. »Worte reichen nicht aus, um Bestürzung und Trauer zu fassen, die uns erfüllen«, schrieb Präsident Dieter Graumann am Freitag in einem Brief an den japanischen Botschafter in Berlin, Takahiro Shinyo.

Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland stehe in diesen Tagen solidarisch an der Seite der Japaner und werde dazu beitragen, Hilfe für das Land zu ermöglichen. »Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer, bei den Verletzten und Verschollenen und allen Menschen, die sich in diesen Tagen einer ungewissen Zukunft gegenübersehen«, so Graumann. Angesichts der globalen Auswirkungen der Katastrophe begreife man in diesen Tagen, »wie nah zusammengerückt, wie klein die Welt heute geworden ist und wie groß unsere gemeinsame Verantwortung«. ja

Der Zentralrat der Juden ruft zu Spenden für die Opfer in Japan auf. Weitere Informationen unter: www.zentralratdjuden.de/de/topic/70.html

The OpenAI logo is displayed on a mobile phone screen in this photo illustration, as artificial intelligence tools continue to expand across consumer and business applications in Brussels, Belgium, on February 28, 2026. (Photo by Jonathan Raa/NurPhoto)

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