Musikalischer Botschafter

Yuval begeistert Jury und Publikum in »The Voice Kids«

Yuval (lila Anzug) bei der Jewrovision 2024 in Hannover Foto: Chris Hartung

Der 14-jährige Yuval hat mit seinem Auftritt in der SAT1-Musikshow »The Voice Kids« Jury und Publikum begeistert. Der Junge mit der blauen Brille sang den Song »Yasmin« der israelischen Band »Hapil Hakachol« und begleitete sich dabei selbst auf der Gitarre. Bei der so genannten Blind Audition entschieden sich die Coaches Smudo und Alvaro für das junge Talent. Damit schaffte es Yuval in die nächste Runde.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Als Yuval das Lied anstimmte, erkannte Alvaro sofort, dass es sich um Hebräisch handelte. Später erzählte der spanisch-deutsche Popsänger, dass er selbst schon auf einer Hochzeit auf Hebräisch gesungen habe. Und ESC-Siegerin Lena Meyer-Landrut bekannte: »Ich bin eine Liebhaberin der hebräischen Musik«.

Yuval nimmt seit drei Jahren Gesangs- und Gitarrenunterricht und spielt Gitarre in der Schulband. Außerdem ist er sportlich aktiv, spielt Basketball, Tischtennis und Flagfootball.

Lesen Sie auch

Auch in Israel sorgt der junge Sänger bereits für Schlagzeilen. Der Fernsehsender »Kan« bezeichnete ihn bereits als »14-jährigen Botschafter Israels in Deutschland«. ddk

Reimund Leicht

»Präsenz und Sichtbarkeit verstärken«

Der Leiter des Judaistik-Instituts an der FU Berlin über Herausforderungen auf dem Campus, die vakante zweite Professur und Lehre zu jüdischer Kultur im modernen Israel

von Ayala Goldmann  09.01.2026

Berlin

Dschungelcamp-Kandidatin stichelt gegen Gil Ofarim: »Ganz übel«

Die Teilnahme des jüdischen Musikers sorgt für heftige Reaktionen. Nun wirft ihm auch Kandidatin Belstler-Boettcher Fehlverhalten in der sogenannten Davidstern-Affäre vor

 09.01.2026

Osnabrück

Christian Berkel hat zu viele Bücher

Das Problem: »Wir haben mal versucht, eine alphabetische Ordnung in den Bücherschrank zu bringen, aber mittlerweile liegen die Neuen einfach obenauf«, so der jüdische Autor und Darsteller

 09.01.2026

Berlin

Swing-Konzert nach Hüftoperation

Nur Tage nach dem Eingriff will Andrej Hermlin wieder auf der Bühne sein. Unter anderem steht ein großes Konzert in der Philharmonie an

von Imanuel Marcus  08.01.2026

Trauer

Schöpfer der Todesmarsch-Mahnmale: Hubertus von Pilgrim ist tot

Der Bildhauer Hubertus von Pilgrim ist im Alter von 94 Jahren in Pullach bei München gestorben. Internationale Bekanntheit erlangte er durch sein Mahnmal für die Opfer des Dachauer Todesmarschs vom April 1945

 08.01.2026

Debatte

Gil Ofarim reagiert auf Kritik an Dschungelcamp-Teilnahme

Gil Ofarim sorgt mit dem Einzug ins Dschungelcamp wieder für Wirbel. Nach Boykott-Aufrufen von Fans äußert er sich erstmals selbst

 08.01.2026

Kulturkolumne

Litwaks: Bin ich einer von ihnen?

Kühl, rational, berechnend und skeptisch – so sind sie laut der »YIVO Encyclopedia of Jews in Eastern Europe«

von Eugen El  08.01.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Katrin Richter  08.01.2026

Ausstellung

Saurier, Krieg und Davidsterne

»Bad/Good Jews« von Marat Guelman und Yury Kharchenko in Berlin setzt sich auf beeindruckende Weise mit jüdischer Kunst und Identität auseinander

von Stephen Tree  08.01.2026