Party

Sommer, Sonne und Musik

Heute fängt der Sommer an, und wie immer am 21. Juni erklingt Musik in den Städten. Auf der Fête de la Musique gibt es auch Termine für Fans von Klesmer, israelischem Pop und Rock. Hier einige Tipps für die Hauptstadt.

Madame Sata?
Lausitzer Platz, 10997 Berlin-Kreuzberg
Open Air, 16.30 – 22.00 Uhr?
18.30 The Greenbaums (Tel-Aviv-Berlin-Blues-GarageHouse)?
20.30 Boxhagener Stadtmusikanten (Swing, Klezmer, Tango)

KleinkunstBühne CABIOLA
Flutstr. 1, 12439 Berlin-Treptow
18.00 Shachar Gilad (Alternative, Emo, Indie)

Rosi’s Bühne
Revaler Str. 29, 10245 Berlin-Friedrichshain
16.00 Terry Poison (Electropop)

Reuterkiezbühne
Weserstr. 10 / Ecke Reuterstr., 12047 Berlin-Neukölln
20.40 Terry Poison (Electropop)

Kaffee Burger
Torstraße 60, 10119 Berlin
22.30 Ofrin (Pop)

Das komplette Programm finden Sie unter www.fetedelamusique.de

Meinung

Warum Erwin Rommel kein Vorbild für die Bundeswehr sein kann

Der Mythos vom ritterlichen »Wüstenfuchs« überlagert bis heute die wahre Geschichte hinter dem Nazi-General. Umso dringender ist eine Beschäftigung mit seiner Biografie

von Benjamin Ortmeyer  07.05.2026

Kino

Historiendrama: »Andor Hirsch« - Ein jüdischer Junge im Nachkriegs-Ungarn

»Andor Hirsch« ist ein Historiendrama um einen jüdischen Jungen, der im Ungarn der 1950er Jahre mitten in den Nachwehen des gescheiterten Volksaufstands in eine Identitätskrise gerät - als er erfährt, wer sein Vater ist

von Kira Taszman  07.05.2026

Zahl der Woche

60 bis 75 Minuten

Fun Facts und Wissenswertes

 07.05.2026

Satire

Wie die Jüdische Allgemeine in 80 Jahren entsteht

Die KI braucht keinen Urlaub und macht nie Fehler: Eine Vorausschau

von Ralf Balke  07.05.2026

Redaktion

Die Menschen hinter der Jüdischen Allgemeinen

Wer textet und redigiert, gestaltet, illustriert und organisiert heute die Jüdische Allgemeine? 19 Menschen, neun Ressorts – wir stellen uns vor

 07.05.2026

Presse

Laut und deutlich

Jüdische Zeitungen verstanden sich stets als Stimme ihrer Leserschaft. Daran hat sich auch in Deutschland bis heute wenig geändert

von Philipp Lenhard  07.05.2026

Presse

Stimme des Neubeginns

Anfang 1946 kehrten Karl und Lilli Marx aus dem britischen Exil nach Deutschland zurück und übernahmen in Düsseldorf die Herausgeberschaft eines jüdischen Gemeindeblattes. Im Laufe der Jahre ging daraus die Jüdische Allgemeine hervor. Porträt eines Vermittlerpaares

von Ralf Balke  07.05.2026

Zeitungsproduktion

Mit Papier, Schere und Klebestift

Texte kamen per Fax, Manuskripte per Post. Unsere ehemalige Kollegin erinnert sich, wie früher die Allgemeine Jüdische Wochenzeitung gemacht wurde

von Heide Sobotka  07.05.2026

Essay

Herzenstexte auf gedrucktem Papier

Unsere Autorin begann beim Fernsehen, war lange Zeit beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und schreibt heute für die Jüdische Allgemeine. Eine Liebeserklärung

von Maria Ossowski  07.05.2026