Noa Kirel wird der Special Act bei der Jewrovision in Stuttgart sein. Die israelische Sängerin, die 2023 mit dem Titel Unicorn Israel beim Eurovision Song Contest in Liverpool vertrat und die mit dem Fußballer Daniel Peretz verheiratet ist, wird die Kids des Mini-Machanes bei der großen Show sicherlich bei Laune halten. Oder wie es auf dem Instagram-Account der Jewrovision heißt: »Seid live dabei, wenn sie die Jewrovision zum Beben bringt!« Wer dabei sein will, der kann sich unter www.jewrovision.de Tickets sichern!
Natalie Portman ist wieder in einem neuen Film zu sehen. Dieses Mal allerdings ist es kein wirklicher Blockbuster, sondern eher ein Kurzfilm. Die Schmuck-Marke Tiffany & Co hat sich für einen knapp dreieinhalb Minuten langen Werbefilm Portman als Star geholt. Regie führten bei dem Clip Mona Fastvold und Brady Corbet. Portman spiele sich selbst, heißt es, eine moderne Frau, die Beruf, Familie und die täglichen Herausforderungen meistert. Und ganz nebenbei trägt sie noch viele Schmuckstücke, die Tiffany & Co. so zu bieten hat.
Barry Manilow meldet sich nach fast 15 Jahren mit neuer Musik zurück: Das Album What A Time soll Anfang Juni erscheinen und verbindet klassische Balladen mit Elementen aus R&B, Rock und Gospel. An der Produktion war unter anderem Kenneth »Babyface« Edmonds beteiligt. Bereits jetzt wurden die ersten Songs vorgestellt: Die Single Sun Shine, gemeinsam mit Gary Barlow geschrieben, soll leicht zugänglich und positiv wirken, während Once Before I Go mit orchestralen Arrangements an Manilows typischen Sound anknüpft. Der 82-jährige Künstler tritt weiterhin regelmäßig in Las Vegas auf.
Bob Gale war bei der Premiere seines Musicals »Zurück in die Zukunft« an der Reeperbahn mit dabei und hat begeisterte Zuschauer erlebt, die überzeugende Darsteller, spektakuläre Effekte, witzige Dialoge und viele unvergessene Details aus der 80er-Jahre-Science-Fiction-Komödie feierten. Das Musical stammt aus der Feder Gales, der auch Co-Autor der legendären Film-Trilogie ist. Es wurde unter anderem bereits am Broadway und im Westend mit Erfolg aufgeführt. In Hamburg waren noch andere Prominente unter den Premierengästen, etwa Schauspielerin Florence Kasumba, Moderator Peter Urban oder die Fanta-4-Bandmitglieder Smudo und Thomas D.
Aaron Taylor-Johnson soll die Hauptrolle in der Netflix-Adaption des André-Aciman-Romans Enigma Variations übernehmen. Taylor-Johnson spiele darin Paul, einen jungen Mann, dessen Leben durch seine Liebhaber geprägt wird. Wem Call me by Your Name gefallen habe, schreibt Netflix in der Ankündigung, für den sei diese Serie auch etwas. Regie wird übrigens der Südafrikaner Oliver Hermanus führen.
Gal Gadot ist indirekt Teil eines neuen Projekts: Der Streamingdienst Netflix hat sich, wie das Portal Deadline in der vergangenen Woche berichtete, die Rechte an dem Film In the Hand of Dante gesichert, in dem neben Oscar Isaac, Gerard Butler, John Malkovich, Al Pacino und Jason Momoa auch die israelische Schauspielerin in einer Hauptrolle zu sehen ist. Das Werk basiert auf dem gleichnamigen Roman von Nick Tosches und verbindet zwei Zeitebenen – mit Isaac in einer Doppelrolle als Autor in der Gegenwart und als Dante Alighieri im 14. Jahrhundert. Regie führte Julian Schnabel, der für seine Arbeiten bereits ausgezeichnet wurde. Ein Starttermin steht noch nicht fest.
