Winona Ryder wird bei der dritten Staffel der Netflix-Serie Wednesday in einer noch nicht näher benannten Gastrolle mitwirken. Damit stößt der Hollywood Star aus Reality Bites und Stranger Things nicht nur zu einem interessanten Team, sondern arbeitet auch wieder mit Regisseur Tim Burton (Beetlejuice) zusammen.
Daniel Radcliffe hat mit Blick auf die geplante Harry Potter-Serie eingeräumt, rückblickend erscheine ihm sein damaliges junges Alter »verrückt«. »All die Jahre später zu sehen, wie Menschen diese Reise beginnen«, sei für ihn »surreal«, sagte der heute 36-Jährige dem Branchenmagazin »People«. In Bezug auf seine eigenen Anfänge als Harry Potter-Star erklärte er: »Wenn man elf ist und etwas tut, denkt man: Natürlich bin ich alt genug dafür – ich bin so alt wie nie zuvor. Aber wenn ich heute Elfjährige treffe, denke ich: Wow, das erscheint mir verrückt.« Er bewundere seine Eltern dafür, dass sie ihn damals gut durch diese außergewöhnliche Zeit gebracht hätten.
Igor Levit stellt sich im März in der Berliner Philharmonie einer besonderen Herausforderung: Gemeinsam mit dem von Iván Fischer geleiteten Budapest Festival Orchestra interpretiert der Ausnahme-Pianist an drei aufeinanderfolgenden Abenden gleich fünf Klavierkonzerte von Sergej Prokofjew – darunter die populären Konzerte Nr. 3 und Nr. 5 sowie das selten gespielte vierte Konzert. Ergänzt wird der Zyklus durch Orchesterwerke wie die Suite aus »Die Liebe zu den drei Orangen« und die Erste Symphonie. Für Levit, der sich auch politisch immer wieder klar positioniert, ist es eines der ambitioniertesten Projekte der Saison.
Jack Hughes braucht zwei neue Zähne. Der amerikanische Hockeyspieler, der mit seiner Mannschaft das Finale im Eishockey bei den Olympischen Winterspielen gewonnen hat, grinst allerdings trotz abgebrochener Zähne beim Match gegen Kanada in die Kamera. »I love my country«, schrieb der Sportler unter einem Post auf seinem Instagram-Account. »Das ist amerikanisches Eishockey pur«, sagte er.
Geddy Lee Weinrib und seine legendäre Progressive-Rock-Band Rush kommen 2027 erstmals seit über einem Jahrzehnt wieder nach Deutschland. Die kanadische Formation plant im Rahmen der »Fifty Something Tour« Konzerte in Berlin, München, Köln, Hamburg und Stuttgart. Begleitet werden der Sänger und Bassist Weinrib und der Gitarrist Alex Lifeson von Keyboarder Loren Gold und der deutschen Schlagzeugerin Anika Nilles. Die Tour ist zugleich dem 2020 verstorbenen Rush-Drummer Neil Peart gewidmet. »Wir können es kaum erwarten, in Städte zurückzukehren, in denen wir so lange nicht gespielt haben«, erklärte Weinrib Geplant sind wechselnde Setlists.
Kate Hudson geht mit Abfuhren von Männern pragmatisch um. »Wenn ein Mann sagt, dass er es nicht will, dass er kein Interesse hat – dann bin ich weg«, erzählte die 46-Jährige in der »Howard Stern Show«. »Ich erinnere mich, dass einmal ein Mann mit mir Schluss gemacht hat und sagte: ›Ich glaube einfach, ich kann das nicht mehr‹, und ich sagte: ›Okay‹«, schilderte die Schauspielerin. »Und er sagte: ›Nun, willst du darüber reden?‹ Und ich meinte: ›Nein. Nicht wirklich.‹« Seit 2016 ist Kate Hudson mit dem Musiker und Darsteller Danny Fujikawa liiert. Sie hat drei Kinder.