Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Aaron Altaras hat im »Zeit«-Podcast Alles gesagt unter anderem über das Fußballspielen geplaudert. Vorab: Altaras ist Hertha-Fan. Das suche man sich nicht aus, sagte er, womit er recht hat. Der heutige Schauspieler war mit vier oder fünf Jahren zum ersten Mal in einem Stadion und hat insgesamt 15 Jahre bei drei unterschiedlichen Vereinen gekickt: bei Hertha Zehlendorf, beim SCC Berlin und beim FC Internationale Berlin. Die erste Stadionerfahrung war allerdings etwas traurig, weil das Tor für Hertha wohl sehr spät kam.

Dana Vowinckel hat für das SZ-Magazin beim Interviewformat »Sagen Sie jetzt nichts« mitgemacht und allerlei Fragen mit Fotos beantwortet. Zum Beispiel die: »Schon mal ein Buch nicht zu Ende gelesen?« oder »Was hilft gegen Schreibblockaden?«. Gegen Letzteres hilft offenbar zu kochen, und das Buch trägt den Titel Die heilige Schrift. Vowinckel ist derzeit in New York und hat im vergangenen Jahr ihr Buch Gewässer im Ziplock veröffentlicht.

Diego Schwartzman will sich im kommenden Jahr aus dem Profitennis zurückziehen. Dies kündigte der 31-jährige Argentinier am Sonntag via Instagram an. Er könne, schrieb Schwartzman, unendlich viele Anekdoten über seine besonderen Momente mit diesem Sport erzählen. Er sei aber zu der Einsicht gekommen, dass ihm Tennisspielen nicht mehr den Antrieb gebe wie in den Jahren zuvor. Der Sportler bedankte sich bei allen, die ihm geholfen und ihn unterstützt haben. Seinen letzten Auftritt wird Diego Schwartzman im kommenden Jahr in Argentinien haben.

Adrien Brody hat – und alle hoffen, dass es mit einem neuen Film zu tun hat – blondierte Haare, mit einem ziemlich erkennbaren dunklen Ansatz. So richtig wohl scheint sich der Schauspieler damit offenbar nicht zu fühlen, denn er postet auffällig viel und positiv über das Gute am Blondiertsein. Hoffentlich sind die eventuellen Dreharbeiten schnell vorbei.

Leipzig

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Vor vier Jahren warf der Musiker dem Hotelmitarbeiter Markus W. vor, ihn aus antisemitischen Gründen nicht einchecken lassen zu haben. Die Vorwürfe waren erfunden. Nun äußert sich der Mitarbeiter erstmals

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Literatur

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Restitution

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Geburtstag

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