Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Barbra Streisand Foto: IMAGO/YAY Images

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Katrin Richter  11.08.2022 08:06 Uhr

Barbra Streisand trauert um ihre Schauspielkollegin Olivia Newton-John, die am Montag an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben ist. Streisand postete auf ihrem Instagram-Account: »Zu jung, um diese Welt zu verlassen, möge sie in Frieden ruhen.« Newton-John gelang der internationale Durchbruch mit dem Filmmusical Grease. »Das war auch für mich ein Aha-Erlebnis, denn ich war eher ein Hippie-Bohème-Typ, wenn es um meinen Kleidungsstil ging, und das war va-va-va-boom!«, schrieb sie in ihren Memoiren. »Don’t stop believin’.« Newton-John war am Montag »friedlich« auf ihrer Ranch in Südkalifornien gestorben, wie ihr Ehemann John Easterling bekannt gab. (mit dpa)

James FrancoFoto: IMAGO/Independent Photo Agency Int.

James Franco soll in dem Biopic Alina de Cuba den 2016 verstorbenen kubanischen Diktator Fidel Castro spielen. Dafür bekam der Schauspieler sogar Unterstützung von der unehelichen Castro-Tochter Alina Fernández Revuelta, die dem Film des spanischen Regisseurs Miguel Bardem als Beraterin zur Seite stehen soll. Eine Kontroverse gibt es darüber hinaus auch: Der kolumbianisch-amerikanische Schauspieler warf dem Film mit der Besetzung Francos »Whitewashing« vor.

Marc RandolphFoto: imago/ZUMA Press

Marc Randolph hat kürzlich seine Barmizwa nachgeholt. Der Netflix-Gründer legte während der Aufnahmen zu seinem Podcast »That Will Never Work« Tefillin mit den Inhabern des Hutladens »Bellissimo Custom Hats« in Crown Heights, wie die Plattform »COLlive« berichtet. Die Folge des Podcasts soll im September zu hören sein. Randolph will darin unter anderem über seine Kindheit in Brooklyn erzählen. Vorab verrieten die beiden Brüder schon einmal: »Er war sehr emotional und dankbar.«

Sharon BraunerFoto: imago images/Future Image

Sharon Brauner hat sich über das Festival »Shalom-Musik.Koeln« gefreut. Auf Instagram schrieb die Berliner Musikerin: »Was für ein tolles neues Festival. 3 Kurz-Konzerte bis auf den letzten Platz besucht mit begeisterten Menschen. Was für eine großartige Organisation!«

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Glamour, Armut, Aufbruch: Die Neue Nationalgalerie Berlin zeigt mit »Ruin und Rausch«, wie Berlin in den 1910er und 20ern zwischen Glanz und Absturz, Chaos und Ekstase lebte. Was das »Babylon Berlin«-Lebensgefühl prägte

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