Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Haya Molcho mit einem ihrer Söhne und Nuriel Foto: imago images/Eventpress

Haya Molcho hat in der VOX-Sendung Kitchen Impossible gegen den Gastgeber Tim Mälzer gewonnen. Die bekannte israelische Köchin wurde von Mälzer nach Mainz zum Koch Marcel Speidel geschickt, um ein »Huhn in Húhn Chimehiun Style« zuzubereiten. Die zweite Station war in Baiersbronn, wo Molcho beim Koch Jörg Sackmann eine »Schwäbische Auster« kochen sollte. Na, Mahlzeit! Aber Molcho meisterte alles mit Bravour und brachte auch noch das Zitat der Woche: »Tim, du bist so ein Schmock.«

Uri BuriFoto: Flash90

Uri Buri ist ja schon jetzt eine Legende, aber nun gibt es auch eine schöne Illustration des israelischen Kochs und Hoteliers. Angefertigt wurde sie vom kanadisch-israelischen Künstler Paul Curran, der mit seinem Instagram-Account »Drawing Tel Aviv« bekannt wurde. Das Bild zeigt Uri Buri über »seinem« Akko – wie an einem Tisch sitzend. Neben ihm bringt eine Taube einen Ölzweig. Es sieht weniger kitschig aus, als es klingt – versprochen!

Gal GadotFoto: imago images/ZUMA Press

Gal Gadot hat ihrem Mann Yaron Versano zum Valentinstag mit einem Foto gratuliert. »Ich würde mit dir überall hingehen«, schrieb die Schauspielerin auf ihrem Instagram-Kanal dazu. Die beiden sind seit 2008 verheiratet und Eltern dreier Töchter.

David DraimaFoto: imago images / ZUMA Press

David Draiman ist wieder in den sozialen Medien aktiv. Der Sänger der US-Metal-Band Disturbed hatte sich wegen zunehmender Anfeindungen dafür, dass er Israel verteidigt, zurückgezogen. Dem Podcast der »Jerusalem Post« sagte er: »Es ist manchmal schwierig, wenn man weiß, wie viel Feindseligkeit nicht nur gegenüber unseren Leuten, sondern auch gegenüber dem Staat Israel besteht, und das hat sich in den vergangenen 15 bis 20 Jahren weiter aufgebaut und verfestigt.« Draiman stammt aus einer orthodoxen Familie, die seit Generationen in Israel lebt. Seine Vorfahren kommen teilweise aus dem Jemen und aus Polen, erzählte er in dem Podcast. Und er hat laut eigenen Aussagen mehr als 2000 Verwandte im Land.

Die Träger des Georg-Stefan-Troller-Preises 2026

Frankfurt am Main

Auszeichnung für Journalisten und Buchautoren

Der Georg-Stefan-Troller-Preis für die Berichterstattung über jüdisches Leben wurde erstmals verliehen. Mit Mascha Malburg und Joshua Schultheis sind auch zwei JA-Journalisten unter den Ausgezeichneten

 11.10.2026

Frankfurt am Main

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an Philippe Sands überreicht

Der Völkerrechtsanwalt forderte in seiner Rede ein Ende angeblicher »Debattenbeschränkungen« in Deutschland

 11.10.2026

Julia Franck

»Sie liebt, aber sie wird nicht geliebt«

Die Schriftstellerin über ihre literarische Biografie der Jüdin Baladine Klossowska und den Dichter Rainer Maria Rilke

von Knut Elstermann  11.10.2026

Aufgegabelt

Rote Bete mit Tahini

Rezepte und Leckeres

 11.10.2026

Forum

Leserbriefe

Kommentare und Meinungen zu aktuellen Texten der Jüdischen Allgemeinen

 10.10.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 10.10.2026

Kino

Ich habe »Naza« gesehen, und es ist ein übles Stück Propaganda

Es ist erschreckend zu sehen, wie große Teile der Filmwelt sich gerade selbst zu nützlichen Idioten der Hamas degradieren, indem sie ihr von Lügen und Blut getränktes Narrativ übernehmen

von Philipp Peyman Engel  10.10.2026

Berlin

733 Tage, 2 Stunden und 35 Minuten

Eine Ausstellung im Paul-Löbe-Haus erzählt von Verlust, Hoffnung und bleibenden Folgen in der Zeit zwischen dem 7. Oktober und dem Abkommen zur Freilassung der Geiseln

von Pascal Beck  09.10.2026

Essay

Drei Jahre nach dem 7. Oktober: Die Grenzen universitärer Selbstgewissheit

Antisemitismus ist an Universitäten längst kein Ausnahmeproblem mehr. Drei Jahre nach dem 7. Oktober stellt sich deshalb eine unangenehmere Frage: Was haben Universitäten über sich selbst gelernt?

von Frederek Musall  09.10.2026