Geheimnisse und Geständnisse

Plotkes

Fran Lebowitz Foto: picture alliance/AP Images

Fran Lebowitz hat sich in einem Interview mit der britischen Zeitung »The Guardian« über ihre Qualitäten als Lebenspartnerin geäußert. Sie sei nämlich eine furchtbare Freundin. »Ich hasse das häusliche Leben, und ich bin nicht der monogame Typ. Ich bin echt gut für die ersten drei Monate, so lange dauert es dann auch nur für mich.«

Daniel HopeFoto: imago images/CTK Photo

Daniel Hope freut sich über den »Opus Klassik 2021«. Der Geiger wird für seine Live-Streams »Hope@Home« geehrt, bei denen er in 100 Wohnzimmer-Konzerten seit dem ersten Lockdown im März vergangenen Jahres ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt erreicht hat. Er freue sich, diesen Preis mit allen zu teilen, die sein Projekt unterstützt hätten, twitterte Hope. Er bedankte sich beim TV-Sender ARTE, den rund 400 beteiligten Musikern und vor allem bei seiner Familie, »ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre«. Die Verleihung findet am 10. Oktober bei einer Gala im Konzerthaus Berlin statt.

Netta BarzilaiFoto: Copyright (c) Flash 90 2020

Netta Barzilai hatte offenbar großen Spaß bei der Talentshow »The X Factor«. In ihren Storys bei Instagram ist zu sehen, wie sie dem israelischen Popsänger und Jurymitglied Aviv Geffen leidenschaftlich im Haar krault. Geffen wiederum, der einen gewöhnungsbedürftigschönen weißen Anzug mit grünem Geschnörkele trägt, postete ebenfalls ein Video von sich, wie er mit den anderen Jurymitgliedern zu dem John-Paul-Young-Schmachtlied Love is in the Air tanzt.

Fran Lebowitz Foto: picture alliance/AP Images
Yotam OttolenghiFoto: imago/Piero Chiussi

Yotam Ottolenghi hat kürzlich einen Rekord aufgestellt. In 3,5 Stunden signierte er 4000 Ausgaben seines Buches Shelf Love, das er gemeinsam mit seinen Kollegen des Ottolenghi-Test Kitchen-Teams veröffentlicht hat. Das neue Kochbuch wird am 4. Oktober in Deutschland erscheinen und Rezepte von Noor Murad, Ixta Belfrage, Verena Lochmuller, Tara Wigley und Gitai Fischer vorstellen. Shelf Love sei auch ein Resultat der Pandemie, als viele nicht nebeneinander in einer Küche stehen durften, sondern nur virtuell miteinander kochen konnten.

Meinung

Warum Erwin Rommel kein Vorbild für die Bundeswehr sein kann

Der Mythos vom ritterlichen »Wüstenfuchs« überlagert bis heute die wahre Geschichte hinter dem Nazi-General. Umso dringender ist eine Beschäftigung mit seiner Biografie

von Benjamin Ortmeyer  07.05.2026

Kino

Historiendrama: »Andor Hirsch« - Ein jüdischer Junge im Nachkriegs-Ungarn

»Andor Hirsch« ist ein Historiendrama um einen jüdischen Jungen, der im Ungarn der 1950er Jahre mitten in den Nachwehen des gescheiterten Volksaufstands in eine Identitätskrise gerät - als er erfährt, wer sein Vater ist

von Kira Taszman  07.05.2026

Zahl der Woche

60 bis 75 Minuten

Fun Facts und Wissenswertes

 07.05.2026

Satire

Wie die Jüdische Allgemeine in 80 Jahren entsteht

Die KI braucht keinen Urlaub und macht nie Fehler: Eine Vorausschau

von Ralf Balke  07.05.2026

Redaktion

Die Menschen hinter der Jüdischen Allgemeinen

Wer textet und redigiert, gestaltet, illustriert und organisiert heute die Jüdische Allgemeine? 19 Menschen, neun Ressorts – wir stellen uns vor

 07.05.2026

Presse

Laut und deutlich

Jüdische Zeitungen verstanden sich stets als Stimme ihrer Leserschaft. Daran hat sich auch in Deutschland bis heute wenig geändert

von Philipp Lenhard  07.05.2026

Presse

Stimme des Neubeginns

Anfang 1946 kehrten Karl und Lilli Marx aus dem britischen Exil nach Deutschland zurück und übernahmen in Düsseldorf die Herausgeberschaft eines jüdischen Gemeindeblattes. Im Laufe der Jahre ging daraus die Jüdische Allgemeine hervor. Porträt eines Vermittlerpaares

von Ralf Balke  07.05.2026

Zeitungsproduktion

Mit Papier, Schere und Klebestift

Texte kamen per Fax, Manuskripte per Post. Unsere ehemalige Kollegin erinnert sich, wie früher die Allgemeine Jüdische Wochenzeitung gemacht wurde

von Heide Sobotka  07.05.2026

Essay

Herzenstexte auf gedrucktem Papier

Unsere Autorin begann beim Fernsehen, war lange Zeit beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und schreibt heute für die Jüdische Allgemeine. Eine Liebeserklärung

von Maria Ossowski  07.05.2026