Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

In Israel gelandet: Richard Branson Foto: imago images / MediaPunch

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Katrin Richter  31.10.2019 07:39 Uhr

Richard Branson hat sich nach der Landung des ersten Virgin-Atlantic-Flugs von London nach Tel Aviv auf die Knie fallen lassen und den israelischen Boden geküsst. Bransons Fluggesellschaft, die bereits seit dem 25. September zwischen der britischen Hauptstadt und Tel Aviv pendelt, zählte bislang 14.000 Passagiere. Aber erst in der vergangenen Woche flog der Chef selbst mit.

Rebecca Siemoneit-BarumFoto: imago images/Horst Galuschka

Rebecca Siemoneit-Barum hat eine Challenge zu bewältigen. Die 42-jährige Schauspielerin nimmt an der Kabel-Eins-Show Rosins Fettkampf teil. »Mit der Hilfe von Frank Rosin packe ich es erneut und hoffentlich endgültig an – der Kampf gegen meinen inneren Schweinehund!« 30 Kilo Übergewicht seien, so Siemoneit-Barum in einem Instagram-Post, bei all ihrer positiven Lebenseinstellung »dennoch kein Spaß mehr, und ich will so nicht mehr leben«. Wir wünschen viel Glück dabei! Ab Januar geht es los.

Billy JoelFoto: imago images / PA Images

Billy Joel wird auch 2020 wieder seine Fans mit Konzerten erfreuen. Besonders den New Yorker Fans kommt das zugute, denn dort wird, wie die Madison Square Garden Company ankündigte, der als Pianoman bekannte Musiker am 25. Januar seine 72. Show in Folge in der Konzerthalle geben. Insgesamt sei das sein 118. Auftritt. Der Vorverkauf hat am Montag begonnen, und wer eine Karte haben wollte, musste schnell sein.

Michael DouglasFoto: imago images/Pacific Press Agency

Michael Douglas war zu Gast in der Tonight Show und hat mit dem Host Jimmy Fallon über seine Golf-Fähigkeiten geplaudert. Um es kurz zu machen: Sie sind bescheiden. »Alice Cooper«, mit dem Douglas golft, »ist richtig gut«, sagte der Schauspieler, dessen zweite Staffel der Netflix-Serie The Ko­minsky Method am vergangenen Wochenende bei dem Streaming-Dienst angelaufen ist. Außerdem verriet Douglas die Spitznamen, die seine Frau, die britische Schauspielerin Catherine Zeta-Jones, und er als Großeltern haben: Douglas heißt Baba und Zeta-Jones Zizi. Ganz bezaubernd.

Zeitgeschichte

Entebbe und kein Ende

Der Historiker Jan Gerber zeigt in seinem neuen Buch, wie aus dem Antizionismus der 68er-Generation radikale antisemitische Praxis wurde

von Ralf Balke  01.07.2026

Programm

Tipps und Termine

Termine und Tipps für den Zeitraum vom 2. Juli bis zum 9. Juli

 01.07.2026

Künstliche Intelligenz

Ich schreibe, also bin ich

Noch nie war es so einfach, Gedanken mit KI in Worte zu fassen. Doch was bedeutet das für unser Denken, unseren Journalismus und eine der grundlegendsten menschlichen Fähigkeiten?

von Nicole Dreyfus  01.07.2026

Fußball

Länderspiel verlegt: Irland verzichtet auf Israel-Boykott

Irlands Fußballverband FAI will das UEFA-Nations-League-Spiel gegen Israel nun in Serbien austragen - auch, um einen Abstieg zu vermeiden

 01.07.2026

Berlin

Jüdische Kunstschule und UdK wollen kooperieren

Auch die Universität der Künste war nach dem 7. Oktober 2023 mehrfach Schauplatz »propalästinensischer« Aktionen. Nun will sie jüdischen Künstlern einen geschützten Raum bieten

 01.07.2026

Interview

»Es fehlte am fußballerischen Können, nicht am Glück«

Sportreporter-Legende Marcel Reif über das WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft, Jürgen Klopp und die Zukunft von Julian Nagelsmann als Bundestrainer

von Michael Thaidigsmann  30.06.2026

Burkhard C. Kosminski

»Ich würde das Stück gerne im Osten spielen«

Der Intendant am Schauspiel Stuttgart über »Die Ermittlung« von Peter Weiss, die Existenzberechtigung Israels in der Kunst und seine Auszeichnung mit der Otto-Hirsch-Medaille

von Nicole Golombek  30.06.2026

Interview

»Der Oscar öffnete mir neue Türen«

Daniel Roher über seinen ersten Spielfilm »The Piano Tuner« und den Dreh mit Dustin Hoffman und Lior Raz

von Patrick Heidmann  30.06.2026

Meinung

Georg Restle, die Jüdische Allgemeine und der berüchtigte Scheck aus Jerusalem

Früher hätte man Journalisten wie Restle, die Juden unterstellen, sie seien nur Sprachrohr einer Regierung in Israel, die Eignung als Politik-Redakteure beim Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk abgesprochen. Zu Recht

von Michael Thaidigsmann  30.06.2026