Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Catherine Zeta-Jones mit Ehemann Michael Douglas Foto: imago/Future Image

Michael Douglas hat zwar bei den Screen Actors Guild Awards keinen Preis für die Netflix-Serie The Kominsky Method bekommen, dafür haben seine Frau Catherine Zeta-Jones und er dem »People«-Magazin eine Anekdote aus den Anfängen ihrer Beziehung erzählt. Douglas habe sie einmal gebeten, im Badezimmer auf dem Fliesenboden zu steppen. Das sah vielleicht gut aus, zog aber den Boden offenbar ziemlich in Mitleidenschaft. Heute muss sich Zeta-Jones darum keine Gedanken mehr machen, denn sie hat ein eigenes Tanzstudio. Praktisch!

Daniel Donskoy ist bekanntermaßen nicht nur Schauspieler. Nein: Er singt auch. Am Freitag stellte der 28-Jährige seine Single »Cry by the River« in der NDR Talk Show vor und plauderte auch etwas über seinen Terminkalender, seine Musik und auch darüber, wo denn eigentlich sein Zuhause sei: Moskau, Berlin, London oder Tel Aviv? Zu Hause sei »da, wo ich im Moment bin. Das habe ich einfach aufgegeben mit dem Geografischen, weil es einfach nichts bringt«. Momentan sei sein Zuhause die Wohnung einer Freundin in Berlin. Is’ ja nun auch nicht der schlechteste Ort, ne?

Rachel Brosnahan hat einen sehr stillen Ort für ihre Auszeichnungen gefunden. Das verriet die Marvelous Mrs. Maisel-Darstellerin in der vergangenen Woche Jimmy Fallon. Sie habe nämlich den Spülkasten als ideale Abstellfläche entdeckt und habe den einen Golden Globe dahin, den anderen daneben gestellt. Nur der Emmy, der passte zuerst nicht mehr so recht darauf, weil er den Spülknopf blockierte. Irgendwie muss sie es aber doch geschafft haben, alle Preise auf dem Kasten zu arrangieren, denn das Bild, das Fallon zeigte, sah eigentlich ganz aufgeräumt aus.

Josh Radnor schreibt ein Buch über – alles, wie er in der Talkshow von Busy Philipps sagte. Der How I Met Your Mother-Star wurde dann aber doch noch konkreter: Es gehe größtenteils um Texte über Meditation, Spiritualität, Erfolg und Versagen: Also irgendwie doch um alles.

Kino

»EPiC: Elvis Presley In Concert« feiert Kinostart

Laut Regisseur Baz Luhrmann ist das Werk weder eine reine Dokumentation noch ein klassisches Konzertfilm-Format, sondern ein tiefgründiges Porträt des 1977 verstorbenen jüdischen Stars. Die Kritiker sind beeindruckt

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