Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Chuck Norris war an der Kotel und hat sie gehalten. Foto: imago

Chuck Norris besucht Israel. Der Grund seiner Reise ist nicht ganz klar: Er traf sich in Herzlija mit Dore Gold, dem Präsidenten des Jerusalem Center for Public Affairs, der sogleich ein Bild mit dem Hollywood-Schauspieler twitterte. Danach besuchte Norris die Kotel. Was auch immer er plant, eines ist fast sicher: Jetzt ist der Frieden in Nahost nicht mehr weit.

Gil Ofarim ist nicht nur der Special Act bei der diesjährigen Jewrovision, sondern gerade auch zum zweiten Mal Vater geworden. Ofarim, der mit Verena Brock verheiratet ist, postete ein Bild auf seinem Instagram-Acount, auf dem die kleine Hand seiner Tochter zu sehen ist. Dazu schrieb der Musiker: »Anouk Marie Ofarim, 30.01.2017 // 14:22 uhr // 3580gr // 54cm.«

Rebecca Siemoneit-Barum hat abgeräumt – bei der RTL-Show It takes 2 erlangte die Lindenstraße-Darstellerin mit ihrer Interpretation des Dionne-Warwick-Klassikers »What The World Needs Now« die Höchstpunktzahl. Die drei Juroren waren sich einig, dass Siemoneit-Barums Auftritt der beste des Abends war. Die 39-Jährige, die in ihrem bodenlangen Kleid ein wenig wie die britische Sängerin Adele aussah, freute sich über die Punkte.* Damit trifft sie nun im Finale auf Annett Möller, Dave Davis und André Dietz.

Marcel Reif mag es riskant. In seiner wöchentlichen Kolumne im »The Red Bulletin Magazin« wettet er um den Meistertitel für den Fußballclub RB Leipzig, an den er nicht so recht glauben mag: »Sollte RB aber wirklich den Titel holen, biete ich eine Wette an: Ich ziehe vor diesem Verein nicht nur meinen Hut, sondern laufe pudelnackt eine Runde auf dem Leipziger Marktplatz.«

Goldie Hawn wird in diesem Jahr eine ganz besondere Ehre zuteil. Die amerikanische Schauspielerin ist von dem Bauunternehmer Richard Lugner eingeladen worden, ihn als Stargast auf den Wiener Opernball zu begleiten. »Sie ist für ihr Alter eine der schönsten Frauen der Welt«, sagte Lugner über die 71-Jährige. Er selbst ist mit 84 aber auch nicht mehr der Jüngste.

Yam Kaspers Anshel hat sich entschieden, noch ein bisschen länger auf den Philippinen zu bleiben. Die israelische Kandidatin bei den Wahlen zur 65. Miss Universe sagte den ABS-CBN News: »Ich fahre nach Boracay, um noch ein wenig Spaß zu haben. Ich möchte die Philippinen sehen. Es ist faszinierend hier. Ich liebe es, es ist so schön.« Noch mehr Begeisterung ging nicht? Doch! Denn Anshel, die bei den Miss-Wahlen nicht gewann, ist auch ganz aus dem Häuschen, weil Iris Mittenaere, ihre französische Zimmergenossin, den ersten Platz belegt hat. Mittenaere habe ihr versprochen, einmal nach Tel Aviv zu kommen.

Mayim Bialik geht es gerade nicht so gut. Die Schauspielerin (The Big Bang Theory) hat eine Ohrenentzündung und versucht, diese ohne Antibiotika wegzubekommen. Dabei, das postete sie auf Instagram, sehe sie zugleich »super doof (und biblisch)« aus, schrieb sie unter das Bild. Nun, doof ist vielleicht etwas übertrieben, aber zu einer Preisverleihung wäre sie so bestimmt nicht gegangen. kat

*In einer früheren Version hieß es, Rebecca Siemoneit-Barum habe bei der Vergabe der Punkte »Alter!« gerufen. Das hat aber ihre Kollegin Mimi Fiedler für sie getan.

Tacheles-Preis

»Ihr prägt den Journalismus. Ihr prägt unser Land«

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Hüller als Erika Mann, Eidinger als Gestapo-Chef

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Die Jüdische Allgemeine ist mit dem Tacheles-Preis ausgezeichnet worden. Hier dokumentieren wir die Dankesrede von JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel

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Schawuot: Käse-Bourekas

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Daniel-Ryan Spaulding: Pro-israelischer Comedian aus Kanada in Deutschland

»Wenn wir Freiheit, Demokratie und säkulare Werte verteidigen wollen, dann sollten wir alle an der Seite Israels stehen«, sagt der Künstler, der auch zum Aktivisten wurde

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Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

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Würdigung

»Wo andere laut schweigen, lässt sie sich nicht unterkriegen«

Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland würdigt in seiner Laudatio auf die Jüdische Allgemeine die Verdienste der Redaktion - und ihren Mut

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Leipzig

Ausstellung zu jüdischem Leben und Bach

Johann Sebastian Bach hat sehr wahrscheinlich keine persönlichen Kontakte zu Jüdinnen und Juden gepflegt. Doch seine Werke wurden schon im 18. Jahrhundert von der jüdischen Community aufgeführt und verbreitet

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Programm

Termine und TV-Tipps

Termine und Tipps für den Zeitraum vom 21. Mai bis zum 3. Juni

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