Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

An der Seite Israels: Adam Sandler Foto: dpa

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der Jüdischen Welt

 22.12.2015 12:01 Uhr

Natalie Portman sieht Jackie O., der Gattin von JFK, zum Verwechseln ähnlich. In der vergangenen Woche sind Bilder vom Dreh zu Pablo Larraíns Film Jackie aufgetaucht, und die 34-jährige Schauspielerin könnte, wenn nicht Jackies Zwilling, aber doch sicher ihre jüngere Schwester sein. Portman wird 2017 in dem Biopic zu sehen sein. An ihrer Seite spielen Greta Gerwig (Frances Ha) und Peter Sarsgaard (Blue Jasmine).

Adam Sandler hat genug von den dümmlichen Angriffen des Pink-Floyd-Musikers Roger Waters auf Israel. In der gleichnamigen Sendung des amerikanischen Radiomoderators Howard Stern platzte Sandler der Kragen: »Wenn du auf Roger Waters losgehst, dann finde ich das ziemlich gut. Mich ekelt es an, dass sie sich Israel immer herausgreifen. All die netten Israelis bekommen nur ein ›Fuck you‹ von Roger Waters. Ich bin nicht so krass religiös, aber ich bin stolz darauf, Jude zu sein, denn das ist es, was ich bin.«

Hans Zimmer geht gelassen mit Lob um. In einem Interview mit der österreichischen Zeitung »Die Presse« antwortete der Komponist, der von seinem Promoter Harvey Goldsmith über alle Maßen empfohlen wird: »Ich ignoriere es. In dem Ruhm, den er mir zuschreibt, kann ich nicht baden. Ich bin ganz rasch auf dem Boden der Tatsachen zurück, wenn ich beim nächsten Auftrag eine Schreibblockade habe. Nichts lehrt dich Bescheidenheit besser als diese Momente der Leere im Kopf. Dann fragt man sich: Was bedeuten am Ende all die mir verliehenen Preise?«

J.J. Abrams empfiehlt Star Wars-Fans, die den Film noch nicht gesehen haben, nicht ins Internet zu gehen. Am vergangenen Donnerstag wurde die Saga in London vorgestellt, und auf der Pressekonferenz sagte Abrams: »Wegen der Technologie weiß heute jeder sofort alles. Ihr geht besser nicht ins Internet. Das Internet ist nicht auf eurer Seite, Leute.« Wo er recht hat, hat er recht. kat

Meinung

Die Israel-Allergie der ARD: Douze Points für Israel und dann Schweigen

Die ARD-Aftershow zum Eurovision Song Contest offenbarte mehr als nur eine redaktionelle Panne. Sie zeigte ein tiefgreifendes Problem

von Guy Katz  17.05.2026

Sachbuch

Pageturner zum Nahostkonflikt

Hamza Abu Howidys Erstlingswerk »Muscheln am Strand von Gaza« erzählt von einer Jugend unter der Terrorherrschaft der Hamas

von Sabine Brandes  17.05.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Bettina Piper, Imanuel Marcus  17.05.2026

Das hebräische Alphabet übersetzt in Magnetbuchstaben.

Glosse

Der Rest der Welt

Urlaub in Italien oder Warum ich überall Hebräisch höre

von Nicole Dreyfus  17.05.2026

Kulturkolumne

Meine halbierte Bibliothek

Ein Umzug steht an. Warum Uwe Johnson bleibt und Günter Grass rausfliegt

von Maria Ossowski  17.05.2026

Wien

14 Aktivisten bei Anti-Israel-Demo festgenommen

Vor Beginn des ESC-Finales gab es mehrere Demonstrationen gegen Israels Teilnahme

 17.05.2026

Meinung

Ein Mutmacher in trüben Zeiten

Die Abstimmung für Noam Bettan beim Eurovision Song Contest zeigt, dass sich die Bürger nicht so einfach von israelfeindlicher Propaganda beeinflussen lassen

von Daniel Killy  17.05.2026

Eurovision Song Contest

Als die Zuschauer abstimmten, rutschte Noam Bettan deutlich nach oben

Das Zuschauervoting mit einer Abstimmung für Israels Ansehen zu verwechseln, wäre ein Fehler. Aber es sagt etwas über ESC-Fans

von Martin Krauss  17.05.2026

Aufgegabelt

Mocktail: Tel Aviv Spritz

Rezepte und Leckeres

 17.05.2026