Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Masal tow: Behati Prinsloo und Adam Levine Foto: imago

Vanessa Williams hat sich in das Land Israel verliebt. Die amerikanische Schauspielerin und Sängerin twitterte während ihrer Reise in den Nahen Osten: »I’ll never forget visiting the city of David. A mind blowing experience of culture, history, & education. Shalom!«. Dazu gab es noch ein kurzes Video, in dem die Schauspielerin die Ausgrabungsstätten besucht und davon ganz beigeistert ist. Ein breites Lächeln gab es noch dazu. Was will man mehr?

Bill Maher ist in Erklärungsnot. Der amerikanische Comedian und Talk Show Host twitterte vor wenigen Tagen folgende Gedanken zur aktuellen Situation in Israel: »Sich mit der Hamas auseinanderzusetzen, ist, sich wie mit einer verrückten Frau zu befassen, die dich umbringen will – man kann sie nur so lange an den Handgelenken festhalten, ehe man sie schlagen muss.« Das kam gar nicht gut an. Maher sah sich heftiger Kritik von Feministinnen ausgesetzt.

Ben Sahar wechselt das Land. Der israelische Fußballstar, der zuletzt beim Berliner Hauptstadtklub Hertha kickte, geht zur nächsten Saison zum niederländischen Erstligisten Tilburg. Schon während seiner Zeit bei Hertha BSC wurde der 24-Jährige Ben Sahar an den Zweitligisten Arminia Bielefeld ausgeliehen.

Herschel Shmoikel Pinchas Yerucham Krustofsky
oder kurz: Krusty der Cown könnte den Serientod sterben. Das soll laut Stuttgarter Zeitung der Produzent der Simpsons, Al Jean, auf einem Branchentreffen angekündigt haben. Krusty soll offenbar in der Folge A Clown in the Dumps ums Leben kommen. Den Fans gefällt das natürlich gar nicht.

Adam Levine hat geheiratet. Der Maroon-5-Sänger gab seiner hübschen Verlobten, dem aus Namibia stammenden Model Behati Prinsloo, in Mexiko das Jawort. Schade für die restliche weibliche Single-Welt, denn nun ist der »Sexiest Man Alive« wohl endgültig vom Markt. kat

Potsdam

Barberini-Museum zeigt deutsche Impressionisten

Drei große Sonderausstellungen präsentiert das Potsdamer Barberini-Museum pro Jahr. 2026 werden zum Auftakt Werke von Max Liebermann und weiteren Künstlern des Impressionismus in Deutschland gezeigt

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Analyse

Historiker: Dirigent von Karajan kein Hitler-Sympathisant

Opportunist oder Gesinnungsnazi? Das historische Bild des Dirigenten Herbert von Karajan leidet seit Längerem unter seiner NSDAP-Mitgliedschaft. Der Historiker Michael Wolffsohn will ihn nun von mehreren Vorwürfen freisprechen

von Johannes Peter Senk  13.02.2026

Berlinale-Film

Special Screening: David Cunio in Berlin erwartet

Das Kino Babylon zeigt vier Monate nach der Freilassung der israelischen Hamas-Geisel eine neue Fassung des Films »A Letter To David«

von Ayala Goldmann  12.02.2026

Meinung

Schuld und Sühne?

Martin Krauß irritiert der Umgang mancher Medien mit dem »Dschungelcamp«-König Gil Ofarim

von Martin Krauß  12.02.2026

Kulturkolumne

»Konti: Mission BRD«

Meine Bewältigung der Einwanderung nach Deutschland: Wie ich als Immigrant ein Brettspiel entwickelte

von Eugen El  12.02.2026

Hollywood

Rachel Weisz spielt in Neuauflage von »Die Mumie« mit

Beim dritten Teil hatte die Schauspielerin eine Mitwirkung abgelehnt, da sie das Drehbuch nicht überzeugt hatte. Auf den neuesten Film müssen Fans noch etwas warten

 12.02.2026

Erfurt

Jüdische Kulturtage mit mehr Sichtbarkeit in Israel

Dank eines gewachsenen Netzwerks erwarten die Organisatoren von Thüringens größtem jüdischen Festival zahlreiche Künstler aus Israel

 12.02.2026

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Was die Berlinale diesmal bietet

Wieder läuft keine israelische Produktion im Wettbewerb. Dafür finden sich viele jüdische und israelische Perspektiven im gesamten Programm

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Berlinale

»Wir wollen die Komplexität aushalten«

Wenn die Welt um einen herum verrücktspielt, helfen nur Offenheit und Dialog, sagt Festivalchefin Tricia Tuttle

von Sophie Albers Ben Chamo  11.02.2026