Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Sharon Osbourne hatte am 1. April einen Clown gefrühstückt. Die Gattin des britischen Rockmusikers Ozzy Osbourne hatte am Tag der Scherzkekse in der Show »The Talk« gesagt, sie habe sich in einer deutschen Klinik eine befruchtete Eizelle einsetzen lassen. Zusammen mit Ozzys Beitrag würde das ein tolles Ergebnis bringen. Die anderen Talkshow-Gäste konnten sich nicht zurückhalten und fielen ihr in die Arme. »Eine oscarreife Inszenierung« sei das gewesen, lobte Osbourne sich selbst. Haha, hihi, hoho.

Gad Elmaleh ist verliebt. Der französische Schauspieler (Und nebenbei das große Glück, Liebe um jeden Preis) hat sich aber nicht in irgendwen verguckt. Nein, die Auserwählte des 41-Jährigen ist Charlotte Casiraghi, die älteste Tochter von Caroline von Hannover. Zusammen hatte sich das Paar schon auf dem bekannten Rosenball im Fürstentum Monaco gezeigt. Wahrhaft adelig.

Gwyneth Paltrow war shoppen. Was vielleicht nicht so bedeutend klingt, verursachte laut Online-Magazin »E! News« doch ziemliches Erstaunen. Denn die amerikanische Schauspielerin (Shakespeare in Love) gab sage und schreibe 350.000 Euro für Klamotten und so wichtige Dingen wie eine iPad-Tasche aus. Nun, etwas Positives hat der Einkaufsrausch dennoch: Paltrow versteigert ihre alten Sachen und lässt das Geld einem guten Zweck zukommen.

Amy Winehouse wird gecovert. Und zwar von der Soul-Sängerin Beyoncé Knowles. Die 31-Jährige vertont Winehouses Hit Back to Black aus dem Jahr 2007 für den Soundtrack zum Film The Great Gatsby neu. Produziert wird der Titel von Beyoncés Ehemann, Jay-Z. kat

Berlin

TU eröffnet neues Kompetenzzentrum für Antisemitismusforschung

Nach umfassendem Umbau stünden künftig rund 55.000 Bücher und Zeitschriften sowie etwa 11.000 visuelle Antisemitika für Forschung und Lehre zur Verfügung

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Der Schoa-Überlebende Walter Andreas Schwarz vertrat Deutschland 1956 beim ersten Grand Prix Eurovision in Lugano. Seine Biografie prallte auf ein Publikum, das die Vergangenheit hinter sich lassen wollte

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Noam Bettan steht für Diversität und Offenheit – und wird genau dafür von »Pro-Palästinensern« attackiert. Doch der junge Israeli will sich nicht unterkriegen lassen

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»Palästina 36«

In ihrer Doku geht die palästinensische Regisseurin Annemarie Jacir fahrlässig mit einem historischen Thema um

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Iris Knobloch eröffnet 79. Filmfestival von Cannes

Die Festivalpräsidentin sieht einen Wandel in der Filmwelt: »Das Kino ist nicht mehr in Schubladen eingeteilt. Es ist ein sehr offenes Ökosystem.«

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