Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

pink hat Deutsch gesprochen. Nicht ganz freiwillig, aber dafür fast akzentfrei. Die amerikanische Sängerin saß am vergangenen Samstag auf dem Plauder-Sofa von Wetten, dass ... ? und wiederholte die berühmt berüchtigten Worte: »Top, die Wette gilt.« Moderator Markus Lanz war auch ganz zufrieden – obgleich die meisten Zuschauer beim Gästegespräch abgeschaltet haben sollen.

Alan Michael Sugar, auch bekannt als Lord Sugar, liefert sich einen mittelschweren Twitter-Streit mit Donald Trump. Der amerikanische Unternehmer und Host der TV-Serie The Apprentice hatte dem britischen Geschäftsmann Sugar getwittert, er sei acht Millionen Dollar wert, Sugar dagegen nur »Peanuts«, Sugar wäre ohne Trumps Show nicht berühmt und andere Nettigkeiten. Vielleicht geschieht ja noch ein (Chanukka)-Wunder und beide Männer vertragen sich.

bar refaeli ist bei den Plotkes Dauergast. Es gibt aber auch immer etwas über sie zu berichten. Anfang der Woche zum Beispiel twitterte das israelische Model, als Weihnachtsfrau verkleidet, »Good morning, Santa«. Dass das einigen ihrer Follower nicht wirklich gefallen hat, war schon fast klar.

susan sideropoulos backt gern. Auf ihrer Facebook-Seite postete die 32-jährige Schauspielerin ein Foto zum Nikolaustag am 6. Dezember. Tatkräftige Unterstützung bekam die junge Mutter dabei von ihrem Sohn Joel. Zu Chanukka gab es dann – ebenso schön wie das Plätzchenbild – ein Chanukkiafoto: Weihnukka kann also kommen.

Dominique Strauss-Kahn hat sich mit dem New Yoker Zimmermädchen Nafissatou Diallo außergerichtlich geeinigt. Der ehemalige Chef des Internationalen Währungsfonds soll der 33-Jährigen in der Zivilklage wegen angeblicher Vergewaltigung umgerechnet 4,6 Millionen Euro zahlen. Damit wird zumindest juristisch unter die Affäre ein Schlussstrich gezogen. kat

Weltmeisterschaft

Die Kraft des Gemeinsamen

Vom Hoffen, Mitfiebern und Leiden: Eine Liebeserklärung an die Macht und die Möglichkeiten des Fußballs

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Jüdische Woche in Leipzig

70 Leipziger Institutionen und Vereine gestalten ein Programm zu jüdischem Leben in Vergangenheit und Gegenwart. Erwartet werden internationale Gäste

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Die Kampagne ist Teil des Themenjahres »Tacheles. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026« und wird zunächst sechs Wochen sichtbar sein

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Der amerikanisch-ägyptische Comedian relativiert die Hamas-Verbrechen vom 7. Oktober und verbreitet Verschwörungsmythen über Israel. Nun werden Forderungen nach einer Absage seiner Vorstellung im Tempodrom laut

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Die Datstellerin mit jüdischem Familienhintergrund ist das Werbegesicht für das israelische Luxusbauprojekt 51 Park in Herzliya. Die Quittung: Sie wird online als »genocide queen« beschimpft

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Rede

»Sie beweisen Zivilcourage und folgen mit ihrem Mut dem Beispiel von Leo Baeck«

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