Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Sharon Brauner hat geheiratet. Die hochschwangere Sängerin, die Ende der Woche in Berlin ihre Abschlusstournee vor der Mutterschaft beginnt, ist seit Juni mit dem Immobilienmakler Matthias Baron Teuffel von Birkensee verlobt. Die 42-Jährige und ihr sechs Jahre älterer Mann kennen sich schon ihr halbes Leben. Auf einer Côte-d’Azur-Reise hatte es gefunkt. Einen etwas weniger romantischen Platz hatte sich der Bräutigam für den Heiratsantrag ausgesucht: die heimische Toilette.

John Cleese mag es nussig. Der britische Komiker und ehemaliges Monthy-Python Mitglied hat in einem Werbespot der israelischen Süßwarenmarke Hashachar Ha’ole mitgewirkt. Er spielt darin einen Offizier, der nach dem Genuss des Nuss-Nougat-Brotaufstrichs dem israelischen General das »Go« für einen Angriff gibt. Cleese wurde für seinen Auftritt scharf kritisiert.

Tori Spelling ist zum vierten Mal Mutter geworden. Die amerikanische Schauspielerin (Beverly Hills, 90210) brachte am vergangenen Donnerstagabend einen 51 Zentimeter großen und 2,9 Kilogramm schweren Sohn zur Welt. Der Name Finn Davey soll an Spellings Großvater David erinnernt. Spellings Ehemann, Dean McDermott, postete auf der Homepage der Familie kurz nach Finns Geburt ein Bild des Kleinen.

Brigitte Grothum wollte früher mal zum Judentum übertreten. Die 77-jährige Schauspielerin, bekannt aus TV-Serien wie Drei Damen vom Grill oder Der Kriminalist, verriet auf der Berliner WIZO-Gala nicht nur, dass sie schon seit vielen Jahrzehnten mit der Wohltätigkeitsorganisation verbunden, sei. Als sie sich in jungen Jahren Gedanken über eine Konversion machte, habe ihr der damalige Vorsitzende der Berliner Gemeinde, Heinz Galinski, davon abgeraten. »Galinski sagte, das sei so zeitaufwendig, ich solle lieber spenden – das tue ich seitdem«. Auch schön! kat

WM-Nachlese mit Marcel Reif

»Man muss Infantino zum Teufel jagen und die FIFA auflösen«

Der Moderator und Fußballexperte spricht im Interview über seine persönlichen Highlights und Enttäuschungen der WM, über surreale Argentinier und die Sinnhaftigkeit der Trinkpausen

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Zum Dippen: Tarator

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Absage an Danger Dan und Igor Levit: Das ZDF hat absolut richtig gehandelt

Nicht alles, was nicht justiziabel ist, muss auch gesendet werden. Schon gar nicht unverhohlene Aufrufe zur linksextremen Gewalt und Verherrlichung der »Hammerbande«-Terroristen

von Philipp Peyman Engel  17.07.2026

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Leserbriefe

Kommentare und Meinungen zu aktuellen Themen der Jüdischen Allgemeinen

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Der Rest der Welt

Sommerfrische oder Warum die Blütezeit dieses nostalgischen Wortes vorbei ist

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Welches Buch am Strand?

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Die Satiresendung »Die Anstalt« beschäftigt sich mit Radikalisierung. Der Rapper Danger Dan, der sich seit Jahren gegen Rechtsextremismus engagiert, sollte auftreten. Doch das ZDF lädt ihn aus

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ZDF verbietet Igor Levit und Danger Dan zu singen

Auf Social Media werfen die Musiker Igor Levit und Danger Dan dem öffentlich-rechtlichen Sender ZDF Zensur vor. Dabei geht es um ein gemeinsames Lied für die Sendung »Die Anstalt«

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