Star Wars

Möge die Macht mit ihnen sein

Taika Waititi Foto: imago images/MediaPunch

Star Wars

Möge die Macht mit ihnen sein

Taika Waititi und Krysty Wilson-Cairns als Regisseure für einen neuen Kinofilm bestätigt

 05.05.2020 10:03 Uhr

Der neuseeländische Regisseur Taika Waititi (Thor: Tag der Entscheidung) wird einen Star Wars-Spielfilm drehen. Wie die Star Wars-Produzenten am Montag mitteilten, soll Waititi zusammen mit der britischen Autorin Krysty Wilson-Cairns (1917) auch das Drehbuch schreiben. Weitere Einzelheiten über den geplanten Kinofilm wurden zunächst nicht bekannt.

May The Fourth Die Ankündigung kam am passenden Tag, denn der 4. Mai – englisch »May the fourth« ausgesprochen – ist, anspielend auf das berühmte Filmzitat »May the force be with you« (»Möge die Macht mit dir sein«) als Tag für Star Wars-Fans bekannt. Unter #maythe4thbewithyou postete Waititi dann auch auf Instagram seinen Beitrag.

https://www.instagram.com/p/B_x62CODOjk/

Jojo Taika Waititi ist spätestens seit seinem Erfolg bei der Oscar-Verleihung im Februar kein Unbekannter mehr. Damals holte er mit seiner Nazi-Satire Jojo Rabbit die Trophäe für das beste adaptierte Drehbuch.

Aber auch davor war der Neuseeländer aktiv. So wirkte er auch schon für den Streamingdienst Disney+ an der ersten Staffel der Star Wars-Produktion The Mandalorian über einen Kopfgeldjäger auf der Flucht mit Baby-Yoda mit. Mit Thor: Tag der Entscheidung inszenierte Waititi 2017 den dritten Teil der erfolgreichen nordischen Götter-Saga.

Fans Der 4. Mai wurde auch von den Star Wars-Kollegen begangen. So postete Natalie Portman, die in der Forsetzung der Trilogie Padmé Amidala spielt, eine Fotoserie verschiedener Outfits auf ihrem Instagram-Account und fragte ihre Fans: »Welcher Look hat euch am besten gefallen?«

Mayim Bialik, die zwar in keinem der Filme mitspielte, nutzte dennoch den Tag, um zu zeigen, dass Darth Vader seiner Zeit vielleicht sogar ein wenig voraus war, zumindest was sein Outfit angeht. »Vader mag ein echter Bösewicht gewesen sein, aber immer eine Maske zu tragen, war ein echt guter Zug.«

 

Meinung

Die Israel-Allergie der ARD: Douze Points für Israel und dann Schweigen

Die ARD-Aftershow zum Eurovision Song Contest offenbarte mehr als nur eine redaktionelle Panne. Sie zeigte ein tiefgreifendes Problem

von Guy Katz  17.05.2026

Sachbuch

Pageturner zum Nahostkonflikt

Hamza Abu Howidys Erstlingswerk »Muscheln am Strand von Gaza« erzählt von einer Jugend unter der Terrorherrschaft der Hamas

von Sabine Brandes  17.05.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Bettina Piper, Imanuel Marcus  17.05.2026

Das hebräische Alphabet übersetzt in Magnetbuchstaben.

Glosse

Der Rest der Welt

Urlaub in Italien oder Warum ich überall Hebräisch höre

von Nicole Dreyfus  17.05.2026

Kulturkolumne

Meine halbierte Bibliothek

Ein Umzug steht an. Warum Uwe Johnson bleibt und Günter Grass rausfliegt

von Maria Ossowski  17.05.2026

Wien

14 Aktivisten bei Anti-Israel-Demo festgenommen

Vor Beginn des ESC-Finales gab es mehrere Demonstrationen gegen Israels Teilnahme

 17.05.2026

Meinung

Ein Mutmacher in trüben Zeiten

Die Abstimmung für Noam Bettan beim Eurovision Song Contest zeigt, dass sich die Bürger nicht so einfach von israelfeindlicher Propaganda beeinflussen lassen

von Daniel Killy  17.05.2026

Eurovision Song Contest

Als die Zuschauer abstimmten, rutschte Noam Bettan deutlich nach oben

Das Zuschauervoting mit einer Abstimmung für Israels Ansehen zu verwechseln, wäre ein Fehler. Aber es sagt etwas über ESC-Fans

von Martin Krauss  17.05.2026

Aufgegabelt

Mocktail: Tel Aviv Spritz

Rezepte und Leckeres

 17.05.2026