Director’s Cut

»Léon – Der Profi« kommt zurück ins Kino

Im September 1994 kam der Actionfilm in Frankreich erstmals ins Kino. Foto: dpa

Gerade einmal elf Jahre war Natalie Portman alt, als sie für den Film Léon – Der Profi gecastet wurde. Für sie sollte die Rolle neben Jean Reno 1994 ihr internationaler Durchbruch als Schauspielerin werden - und der Film selbst entwickelte sich schnell zu einem Kultfilm und spielte das Vielfache seiner Produktionskosten ein.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

AUFTRAGSMÖRDER Der französische Regisseur Luc Besson erzählt darin von dem Auftragsmörder Léon, der in New York für die Mafia arbeitet. Bei ihm im Haus lebt auch die zwölfjährige Mathilda. Als ihre Familie bei einem Einsatz von korrupten Ermittlern ums Leben kommt, nimmt Léon das Mädchen bei sich auf. Mathilda schwört Rache für ihre Familie und setzt dabei auf die Hilfe des Profi-Killers.

Im September 1994 kam der Actionfilm in Frankreich erstmals ins Kino. Anlässlich des 25. Jubiläums kommt das Werk nun am 30. September zurück in ausgewählte Kinos. Dafür wurde der Film aufwendig restauriert - und wird nun in einer 20 Minuten längeren Fassung als sogenannter »Director’s Cut« zu sehen sein.  dpa

 

Die Träger des Georg-Stefan-Troller-Preises 2026

Frankfurt am Main

Auszeichnung für Journalisten und Buchautoren

Der Georg-Stefan-Troller-Preis für die Berichterstattung über jüdisches Leben wurde erstmals verliehen. Mit Mascha Malburg und Joshua Schultheis sind auch zwei JA-Journalisten unter den Ausgezeichneten

 11.10.2026

Frankfurt am Main

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an Philippe Sands überreicht

Der Völkerrechtsanwalt forderte in seiner Rede ein Ende angeblicher »Debattenbeschränkungen« in Deutschland

 11.10.2026

Julia Franck

»Sie liebt, aber sie wird nicht geliebt«

Die Schriftstellerin über ihre literarische Biografie der Jüdin Baladine Klossowska und den Dichter Rainer Maria Rilke

von Knut Elstermann  11.10.2026

Aufgegabelt

Rote Bete mit Tahini

Rezepte und Leckeres

 11.10.2026

Forum

Leserbriefe

Kommentare und Meinungen zu aktuellen Texten der Jüdischen Allgemeinen

 10.10.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 10.10.2026

Kino

Ich habe »Naza« gesehen, und es ist ein übles Stück Propaganda

Es ist erschreckend zu sehen, wie große Teile der Filmwelt sich gerade selbst zu nützlichen Idioten der Hamas degradieren, indem sie ihr von Lügen und Blut getränktes Narrativ übernehmen

von Philipp Peyman Engel  10.10.2026

Berlin

733 Tage, 2 Stunden und 35 Minuten

Eine Ausstellung im Paul-Löbe-Haus erzählt von Verlust, Hoffnung und bleibenden Folgen in der Zeit zwischen dem 7. Oktober und dem Abkommen zur Freilassung der Geiseln

von Pascal Beck  09.10.2026

Essay

Drei Jahre nach dem 7. Oktober: Die Grenzen universitärer Selbstgewissheit

Antisemitismus ist an Universitäten längst kein Ausnahmeproblem mehr. Drei Jahre nach dem 7. Oktober stellt sich deshalb eine unangenehmere Frage: Was haben Universitäten über sich selbst gelernt?

von Frederek Musall  09.10.2026