Aufgegabelt

Jüdisches Penicillin

Foto: Getty Images/iStockphoto

Zutaten:
1 Huhn (küchenfertig)
1 Zwiebel
6 Möhren
1 Sellerieknolle
2 Knoblauchzehen
3 Stangen Lauch
1 Stück Ingwer
1 Bund Petersilie
1/2 Bund Dill
Pfeffer, Salz, Olivenöl, Kardamom, Chili
als Einlage: 1 kleine Zucchini, 150 g Fadennudeln, Kichererbsen (Dose)

Zubereitung:
Das Gemüse waschen, schneiden (gegebenenfalls vorher schälen) und in grobe Stücke schneiden. Alles in einen großen Topf geben. Das Huhn hineinsetzen und mit Wasser auffüllen. Nun die Kräuter und die Gewürze nach Geschmack und Intensitätswunsch dazugeben.

Einmal aufkochen und danach gute zwei Stunden auf mittlerer Flamme kochen lassen. Sobald die Brühe schmeckt, das Gemüse und das Huhn herausnehmen und eine fein geschnittene Zucchini, vorher gekochte Fadennudeln oder Kichererbsen aus der Dose hinzugeben. kat

Die Träger des Georg-Stefan-Troller-Preises 2026

Frankfurt am Main

Auszeichnung für Journalisten und Buchautoren

Der Georg-Stefan-Troller-Preis für die Berichterstattung über jüdisches Leben wurde erstmals verliehen. Mit Mascha Malburg und Joshua Schultheis sind auch zwei JA-Journalisten unter den Ausgezeichneten

 11.10.2026

Frankfurt am Main

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an Philippe Sands überreicht

Der Völkerrechtsanwalt forderte in seiner Rede ein Ende angeblicher »Debattenbeschränkungen« in Deutschland

 11.10.2026

Julia Franck

»Sie liebt, aber sie wird nicht geliebt«

Die Schriftstellerin über ihre literarische Biografie der Jüdin Baladine Klossowska und den Dichter Rainer Maria Rilke

von Knut Elstermann  11.10.2026

Aufgegabelt

Rote Bete mit Tahini

Rezepte und Leckeres

 11.10.2026

Forum

Leserbriefe

Kommentare und Meinungen zu aktuellen Texten der Jüdischen Allgemeinen

 10.10.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 10.10.2026

Kino

Ich habe »Naza« gesehen, und es ist ein übles Stück Propaganda

Es ist erschreckend zu sehen, wie große Teile der Filmwelt sich gerade selbst zu nützlichen Idioten der Hamas degradieren, indem sie ihr von Lügen und Blut getränktes Narrativ übernehmen

von Philipp Peyman Engel  10.10.2026

Berlin

733 Tage, 2 Stunden und 35 Minuten

Eine Ausstellung im Paul-Löbe-Haus erzählt von Verlust, Hoffnung und bleibenden Folgen in der Zeit zwischen dem 7. Oktober und dem Abkommen zur Freilassung der Geiseln

von Pascal Beck  09.10.2026

Essay

Drei Jahre nach dem 7. Oktober: Die Grenzen universitärer Selbstgewissheit

Antisemitismus ist an Universitäten längst kein Ausnahmeproblem mehr. Drei Jahre nach dem 7. Oktober stellt sich deshalb eine unangenehmere Frage: Was haben Universitäten über sich selbst gelernt?

von Frederek Musall  09.10.2026