Reunion

»Friends«-Special kommt Ende Mai

Die Kult-Serie der 90er-Jahre: Friends Foto: imago/Cinema Publishers Collection

17 Jahre nach dem Ende der US-Kultserie Friends kommt es nun Ende Mai zu einem Wiedersehen mit den Serienstars Jennifer Aniston, Courteney Cox, Lisa Kudrow, Matt LeBlanc, David Schwimmer und Matthew Perry.

HBO Max kündigte das Special Friends: The Reunion am Donnerstag für den 27. Mai an. Dazu stellte der Streamingdienst ein kurzes Video ins Netz, in dem die sechs Darsteller, von hinten gefilmt, durch das Studiogelände von Warner Bros. im kalifornischen Burbank laufen. 

Promis Neben den Friends-Stars sollen laut Mitteilung auch zahlreiche Promi-Gäste auftreten, darunter Justin Bieber, Lady Gaga, Cindy Crawford, Tom Selleck, Reese Witherspoon und die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Fans der Kultserie Friends mussten wegen der Corona-Pandemie länger als gedacht auf die geplante Sondersendung warten. Sie war ursprünglich für Mai 2020 geplant gewesen. Laut Ankündigung der Produktionsfirma WarnerMedia vom Februar 2020 sollen die Schauspieler ohne festes Drehbuch spielen.

Der 90er-Jahre-Hit Friends dreht sich um das Leben einer Gruppe junger Freunde in New York. Die Serie um Rachel, Ross, Chandler, Monica, Joey und Phoebe startete im Jahr 1994 in den USA und lief bis 2004. dpa

Berlin

Offener Brief zu Gaza: Berlinale-Chefin weist Zensurvorwürfe zurück

»Es stimmt nicht, dass wir Filmemacher zum Schweigen gebracht hätten«: Festivalchefin Tricia Tuttle reagiert auf harsche Kritik aus einem offenen Brief aus dem Branchenblatt »Variety«

 20.02.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Katrin Richter, Imanuel Marcus  20.02.2026 Aktualisiert

Leipzig

Nach Ofarims Dschungel-Triumph: Influencer sammelt Spenden für Markus W.

Der Mann, den der Musiker 2021 fälschlicherweise des Antisemitismus beschuldigt hatte, bedankt sich und plädiert für Transparenz

 19.02.2026

Programm

Lesung, Erkundung, Abrechnung: Termine und TV-Tipps

Termine und Tipps für den Zeitraum vom 19. Februar bis zum 25. Februar

 19.02.2026

Essay

Losing My Religion?

Warum Selbstmitleid und Eskapismus im Kampf gegen die Feinde der Demokratie nicht helfen

von Ayala Goldmann  19.02.2026

Kulturkolumne

Späte Erkenntnis

Warum es Zeit wird, sich nicht alles gefallen zu lassen – schon gar nicht von sich selbst

von Maria Ossowski  19.02.2026

Berlinale

Der richtige Film

Nach der Freilassung der Hamas-Geisel David Cunio hat der israelische Regisseur Tom Shoval eine neue Version seiner Doku »A Letter to David« gedreht. Nun wird sie in Berlin gezeigt

von Katrin Richter  19.02.2026

Berlin

Israelischer Künstler verhüllt Altar

»Parochet«: Die Rauminstallation des Künstlers Benyamin Reich ist für 40 Tage in der Berliner St. Matthäus-Kirche zu sehen

 19.02.2026

Köln

Gil Ofarim belog seine Kinder wegen der Davidstern-Affäre

In einer neuen RTL-Dokumentation gibt der Sänger Auskunft darüber, wie er mit der Situation gegenüber seinen Kindern umgegangen ist

 19.02.2026