Nach Unfall

Dominique Horwitz kann Krankenhaus bald verlassen

Dominique Horwitz Foto: imago images / tagesspiegel

Dem Schauspieler Dominique Horwitz geht es nach seinem Motorradunfall laut seiner Künstleragentur wieder besser. »Es gibt noch Untersuchungen. Vorbehaltlich der Befunde dieser Untersuchungen kann er das Krankenhaus bald verlassen«, sagte ein Sprecher.

Polizei Horwitz habe keine Frakturen und werde wohl auch keine bleibenden Schäden von dem Unfall davontragen. Der unter anderem aus »Tatort«-Krimis bekannte Horwitz (62) war am Samstag in Weimar auf dem Motorrad mit einem Transporter zusammengestoßen. Dessen Fahrer wurde bei dem Unfall nach Polizeiangaben nicht verletzt.

Wie Horwitz‘ Agentur beim via Twitter mitteilte, bedankte sich der Schauspieler für die zahlreichen guten Wünsche, die ihn in den vergangenen Tagen erreichten.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Privatssphäre »Wir respektieren den Wunsch von Herrn Horwitz, sich im Laufe des weiteren Genesungsprozesses nicht an die Öffentlichkeit zu wenden«, hieß es weiter.

Horwitz wurde in Paris geboren. Im vergangenen Jahr war er in der »Schwarzach«-Krimireihe des ZDF (»Schwarzach 23 und der Schädel des Saatans«) zu sehen. 2015 spielte er die Titelrolle in Friedrich Schillers »Wallenstein« am Deutschen Nationaltheater Weimar.

Auch am Deutschen Theater in Berlin und am Thalia-Theater in Hamburg war er tätig. Als Sänger trat er unter anderem mit einem Programm aus Liedern des belgischen Chansonniers Jacques Brel auf.  dpa

Hollywood

Zwei große Favoriten für die Oscars - und jede Menge Außenseiter

Zwei Filme, die originell zwischen allen Genres hin- und herspringen, führen das Oscar-Rennen an - und das mit einer neuen Rekordzahl von Nominierungen. Doch in der Nacht zum Montag könnte es auch Überraschungen geben

von Marius Nobach  12.03.2026

Berlin

Wirbel um Weimer: Regierung weist Rücktrittsforderung zurück

Erst gab es Debatten über Antisemitismus auf der Berlinale, jetzt über den Buchhandlungspreis: Die Bundesregierung stellt sich hinter ihren Kulturstaatsminister Wolfram Weimer

von Julia Kilian, Verena Schmitt-Roschmann, Sabrina Szameitat, Silke Sullivan  12.03.2026

Aufgegabelt

Kräuter-Hühnersuppe mit Hawaij

Rezepte und Leckeres

von Katrin Richter  12.03.2026

Der Rest der Welt

Der Rest der Welt

Eine Überdosis an Chatgruppen oder Was das Jüdische daran ist

von Nicole Dreyfus  12.03.2026

Tischtennis

Wer waren Marty Reisman und Alojzy Ehrlich?

Der Oscar-nominierte Film »Marty Supreme« knüpft an wahre Biografien an

von Martin Krauss  12.03.2026

Hollywood

Curtis zu Chalamets Opernspruch: Vermächtnis beschädigt

Oper und Ballett interessierten niemanden mehr: Mit solchen Äußerungen sorgt der Oscar-nominierte Timothée Chalamet weiter für Wirbel. Nun meldete sich auch Oscarpreisträgerin Jamie Lee Curtis zu Wort

 12.03.2026

Kolumne

Die Schließung des HIAS Wien ist das Ende einer Ära

Aus für einen Leuchtturm: Die Hebrew Immigrant Aid Society war die erste Anlaufstelle für sowjetische Juden, die in den Westen oder nach Israel auswandern wollten

von Eugen El  12.03.2026

Kinderfilm

Mit dem Aufzug ins Jahr 1938

»Das geheime Stockwerk« zeigt die Zeitreise eines Jungen als Detektivgeschichte. Ein gelungener und mehrfach ausgezeichneter Kinderfilm

von Gabriele Hermani  12.03.2026

Solingen

100 Porträts jüdischer Künstlerinnen im Zentrum für verfolgte Künste

Die Ausstellung erzählt von künstlerischen Lebenswegen zwischen Krieg, Verfolgung und Neubeginn, wie das Museum ankündigte

 11.03.2026