Berlinale

Dokumentation über Micha Bar-Am ausgewählt

Die Berlinale hat am Mittwoch die ersten Filmtitel bekanntgegeben, die beim Festival im nächsten Jahr laufen sollen. Dazu gehört À propos de Joan von Laurent Larivière mit der französischen Schauspielerin Isabelle Huppert und dem deutschen Darsteller Lars Eidinger.

Auf der Liste, die am Mittwoch veröffentlicht wurde, stehen auch Der Passfälscher mit Jonathan Berlin und Luna Wedler, Alle reden übers Wetter von Annika Pinske sowie die US-Produktion Taurus von Regisseur Tim Sutton mit Megan Fox. Außerdem der Dokumentarfilm 1341 Frames of Love and War des israelischen Regisseurs Ran Tal.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Die Dokumentation, die im Berlinale Special läuft, begibt sich auf die Spuren des israelischen Fotografen Micha Bar-Am, der durch seine Fotos vom Sechstagekrieg international bekannt wurde.

Die Berlinale zählt neben Cannes und Venedig zu den großen Filmfestivals. Das Programm für den Wettbewerb um die Hauptpreise soll im Januar veröffentlicht werden. Die nächsten Filmfestspiele in Berlin sind vom 10. bis 20. Februar geplant. Die Festivalleitung hatte zuletzt immer wieder betont, trotz Pandemie an einem Präsenzfestival festhalten zu wollen. Gelten soll dann mindestens 2G - Zutritt hätten also nur geimpfte und genesene Menschen. dpa/ja

Burkhard C. Kosminski

»Ich würde das Stück gerne im Osten spielen«

Der Intendant am Schauspiel Stuttgart über »Die Ermittlung« von Peter Weiss, die Existenzberechtigung Israels in der Kunst und seine Auszeichnung mit der Otto-Hirsch-Medaille

von Nicole Golombek  30.06.2026

Interview

»Der Oscar öffnete mir neue Türen«

Daniel Roher über seinen ersten Spielfilm »The Piano Tuner« und den Dreh mit Dustin Hoffman und Lior Raz

von Patrick Heidmann  30.06.2026

Meinung

Georg Restle, die Jüdische Allgemeine und der berüchtigte Scheck aus Jerusalem

Früher hätte man Journalisten wie Restle, die Juden unterstellen, sie seien nur Sprachrohr einer Regierung in Israel, die Eignung als Politik-Redakteure beim Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk abgesprochen. Zu Recht

von Michael Thaidigsmann  30.06.2026

Interview

»Schriftsteller sind quasi die Putzfrauen des Literaturbetriebs«

Slata Roschal über den Bachmannpreis, prekäre Lebenssituationen von Autoren und das Schreiben nach dem 7. Oktober 2023

von Katrin Richter  30.06.2026

Forschung

Historiker Gerber: Erinnerung an Holocaust verschwindet

Der Leipziger Historiker Jan Gerber wendet sich gegen ein kontinuierliches Verschwinden der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit der Schoa. Der Tod der letzten Zeitzeugen ist für ihn dabei nicht entscheidend

von Volker Hasenauer  29.06.2026

Festival

Trotz Rekordhitze: Tausende Gäste bei Jüdischer Woche in Leipzig

Trotz der sommerlichen Hitze und damit verbundener Programmänderungen seien die Veranstaltungen im gesamten Stadtgebiet auf großen Zuspruch gestoßen

 29.06.2026

Zahl der Woche

16 Stunden 25 Minuten

Fun Facts und Wissenswertes

 28.06.2026

Glosse

Der Rest der Welt

Warum sich jüdische Mädchen mehr für Fußball begeistern sollten

von Nicole Dreyfus  27.06.2026

Interview

»Deutsch-jüdische Geschichte ist nichts Verstaubtes«

Der Judaist Alexander Dubrau über seine neue Aufgabe als Direktor des Leo Baeck Instituts Jerusalem, akademische Herausforderungen und den Austausch mit der breiten Öffentlichkeit

von Sabine Brandes  27.06.2026