Literaturtage

Deutsch-israelischer Dialog

Foto: pr

Die Deutsch-Israelischen Literaturtage laden zum 14. Mal zu Lesungen und Diskussionen über Populismus und gesellschaftliche Polarisierung nach Berlin ein. Erwartet werden acht Autoren aus Israel, Deutschland und Österreich, wie die Heinrich-Böll-Stiftung und das Goethe Institut als Veranstalter in Berlin mitteilten.

Gesellschaft Unter dem Motto »Lauter, immer lauter?« werde am 4. und 8. September über die Zukunft Europas, Nationalismus, Fake News und gesellschaftliche Spaltung diskutiert. Zu den vier Lesungen kommen je ein israelischer und ein deutschsprachiger Autor zusammen.

Aus Israel werden die vier Autoren Dov Alfon, Sami Berdugo, Maayan Ben Hagai und Mati Shemoelof angekündigt. Die deutschsprachige Seite wird von Friedrich Ani, dem Österreicher Franzobel, Dilek Güngör und Tijan Sila vertreten. Alle Lesungen finden den Angaben zufolge in deutscher und hebräischer Sprache mit Simultanübersetzung statt.

Die Deutsch-Israelischen Literaturtage finden den Angaben nach seit 2005 abwechselnd in Israel und Berlin statt. Unterstützt werden die Literaturtage unter anderem von der »Berliner Zeitung« und RBB Kultur. epd

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