27. Januar

Auszeichnung für Heimatforscher

Im Berliner Abgeordnetenhaus werden die »Obermayer German Jewish History Awards« am 27. Januar verliehen. Foto: imago

Die US-amerikanische Obermayer-Stiftung zeichnet zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar in Berlin wieder fünf deutsche Heimatforscher mit dem Deutsch-Jüdischen Geschichtspreis aus.

Die Preisträger kommen aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Sie hätten aus eigener Initiative herausragende Beiträge zur Dokumentation jüdischer Geschichte und Kultur in Deutschland geleistet, hieß es.

Festakt Verliehen wird der »German Jewish History Award« bei einem Festakt im Berliner Abgeordnetenhaus. Ausgezeichnet werden aus Hessen Johannes Grötecke und Hans-Peter Klein, aus Baden-Württemberg Frowald Gil Hüttenmeister und Steffen Pross und aus Bayern Silvester Lechner.

Die »Obermayer German Jewish History Awards« werden seit 2000 jedes Jahr an Personen vergeben, die ehrenamtlich herausragende Beiträge zur Dokumentation und zum Erhalt jüdischer Geschichte und Kultur, des jüdischen Erbes und der Überreste lokaler deutscher Gemeinden geleistet haben. Der Preis ist dotiert, über die Höhe macht die Obermayer-Foundation keine Angaben. epd

www.obermayer.us

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