Fernsehen

Al Pacino will Nazi-Jäger spielen

Al Pacino Foto: dpa

Oscar-Preisträger Al Pacino (Der Duft der Frauen) will in einer zehnteiligen Serie beim Streamingdienst Amazon mitwirken. Das berichteten mehrere US-Branchenportale am Donnerstag.

Der Hollywood-Star verhandelt laut deadline.com um eine Hauptrolle in der geplanten Serie The Hunt über Nazi-Jäger, die von Autor und Regisseur Jordan Peele (Get Out) produziert wird. Schauspieler Logan Lerman (Herz aus Stahl) ist bereits an Bord.

RACHE The Hunt spielt in den 1970er-Jahren in New York. Eine Gruppe von Rächern spürt versteckt lebende Nazis auf, die in den USA eine neue Bewegung gründen wollen. Pacino würde einen Nazi-Jäger mimen, der einem jüngeren Mann (Lerman) als Mentor zur Seite steht.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Pacino hatte in seiner langen Karriere mehrere Fernsehauftritte, darunter in der Mini-Serie Engel in Amerika (2003) und in dem TV-Spielfilm Ein Leben für den Tod (2010). Er ist aber vor allem aus Filmklassikern wie Der Pate, Serpico, Der Kaufmann von Venedig und Heat bekannt.

Zuletzt holten ihn Martin Scorsese für den Thriller The Irishman und Quentin Tarantino für das Kriminaldrama Once Upon A Time in Hollywood vor die Kamera. Beide Filme sollen in diesem Jahr in die Kinos kommen.  dpa

Meinung

Warum ich mich für meine Teilnahme am »Dschungelcamp« niemals schämen würde

Die »Lindenstraßen«-Darstellerin Rebecca Siemoneit-Barum war 2015 bei der berühmt-berüchtigten RTL-Sendung in Australien dabei. Hier erzählt sie, was die Zeit im Dschungel bis heute für sie bedeutet

von Rebecca Siemoneit-Barum  06.02.2026

Erfurt

Einzigartiges Klezmer-Projekt: Jubiläumskonzert zum Zehnjährigen als »Höhepunkt eines Prozesses«

Im Klezmerorchester Erfurt musizieren Laien und Profis gemeinsam. Nun feiert das Projekt sein zehnjähriges Bestehen - mit einem einzigen Konzert

von Matthias Thüsing  06.02.2026

Fernsehen

Doku über Geisel-Familie zeigt zerrissene israelische Gesellschaft

Ein 3sat-Dokumentarfilm zeigt das Martyrium einer amerikanisch-israelischen Familie, deren Angehörige am 7. Oktober 2023 von der Hamas entführt wurde

von Manfred Riepe  06.02.2026

Fernsehen

»Er verarscht hier alle«: Ofarim wird wieder Zielscheibe von Ariel

Endspurt im Dschungelcamp vor dem großen Finale am Sonntag. Gil Ofarim tritt nach seinem Unfall zur nächsten Prüfung an, das Kandidatenfeld lichtet sich weiter - und der Ton wird rauer

von Lukas Dubro  06.02.2026

Australien

»Action, Action, Action« im Dschungel

Regeln sind Regeln. Und Überraschungen sind Überraschungen: Jetzt unterhalten sich sogar Ariel und Gil

von Martin Krauß  06.02.2026

Berlin

Liebermann-Villa zeigt »Alles für die Kunst!«

Seinen Erfolg musste sich der Künstler Max Liebermann hart erkämpfen. Eine Ausstellung in der Liebermann-Villa am Berliner Wannsee zeigt, wie strategisch und konsequent er dabei vorging.

 05.02.2026

Kulturkolumne

Make Judaism cool again!

Wie Tel Aviver Mode für Empowerment und Hoffnung sorgt

von Sophie Albers Ben Chamo  05.02.2026

Theater

Mit Kufiya und Kippa

Noam Brusilovskys Stück »Fake Jews« in Berlin knüpft an die Geschichte von Fabian Wolff an

von Stephen Tree  05.02.2026

Film

Ganz links in der Ecke

»Coexistance, my Ass« porträtiert die israelische Comedian Noam Shuster Eliassi und ein polarisiertes Land. Doch eine wichtige Info fehlt

von Ayala Goldmann  05.02.2026