Ausstellung

12.000 Jahre Geschichte

Älteste im Original erhaltene kartografische Darstellung des Heiligen Landes aus dem 6. Jahrhundert Foto: Archäologisches Institut - Georg-August-Universität Göttingen

Jahrtausendealte Funde aus dem Kulturraum am Toten Meer zeigt ab Freitag eine Ausstellung im Paderborner Museum in der Kaiserpfalz. Die Schau Leben am Toten Meer, die bis zum 15. November läuft, widme sich rund 350 Exponaten und 12.000 Jahren Geschichte, erklärte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Mittwoch in Münster.

qumran Zu sehen seien gut 2000 Jahre alte Fragmente von Bibelhandschriften aus Qumran sowie bis zu 8000 Jahre alte Textilfunde und Handschriften antiker Gelehrter wie Plinius und Ezechiel. Zu den 23 Leihgebern zählen laut LWL die Israelische Altertümerbehörde, das Israel-Museum Jerusalem, das Ashmolean Museum in Oxford und das British Museum in London.

Wegen der Corona-Krise musste der LWL die Sonderausstellung um gut zwei Monate verschieben. Sie umfasst die Themenbereiche »Natur und Selbsterhaltung«, »Wellness«, »Mobilität«, »Höhlen, Dörfer und Städte«, »Macht und Ohnmacht«, »Kult und Religion«, »Forschen« sowie »Textilien«. kna

Tacheles-Preis

»Ihr prägt den Journalismus. Ihr prägt unser Land«

WELT-Chefredakteur Helge Fuhst hielt die Laudatio auf die Jüdische Allgemeine. Eine Dokumentation

von Helge Fuhst  21.05.2026

Cannes

Hüller als Erika Mann, Eidinger als Gestapo-Chef

Das Programm der Filmfestspiele ist vom Zweiten Weltkrieg geprägt. Ein Beitrag außerhalb des Wettbewerbs sorgte für Überraschungen

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»Mehr Mut zu unbequemen Wahrheiten!«

Die Jüdische Allgemeine ist mit dem Tacheles-Preis ausgezeichnet worden. Hier dokumentieren wir die Dankesrede von JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel

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»Wenn wir Freiheit, Demokratie und säkulare Werte verteidigen wollen, dann sollten wir alle an der Seite Israels stehen«, sagt der Künstler, der auch zum Aktivisten wurde

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Programm

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Termine und Tipps für den Zeitraum vom 21. Mai bis zum 3. Juni

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