USA

Hilfe für Tornado-Opfer

Bild der Zerstörung: Straßenszene nach dem Tornado in Oklahoma Foto: dpa

Ein Chabad-Zentrum in Oklahoma-City hat seine Gebäude als Unterkunft für Menschen geöffnet, die durch den Tornado obdachlos geworden sind. »Während wir den Schmerz der anderen fühlen, sind wir dankbar, dass wir in der Lage sind, unsere Ressourcen zu nutzen und helfen können«, sagte Rabbi Ovadia Goldman, Co-Direktor von Chabad Southern Oklahoma.

zerstörung Ein Tornado hatte am Montag in Moore, einem Vorort von Oklahoma-City, gewütet und ein Bild der Zerstörung hinterlassen. 24 Menschen, darunter sieben Kinder, kamen dabei ums Leben. Weitere Tote werden noch unter den Trümmern vermutet. Hunderte Menschen wurden verletzt.

Die Chabad-Gemeinde Southern Oklahoma sammelt Geld und Sachspenden für die Obdachlosen. Goldman sagte, er habe Anrufe von Einzelpersonen und Organisationen in New York, Ohio, Iowa, Illinois, Kalifornien und aus dem Ausland erhalten. Alle böten den Opfern Hilfe an.

Beileid Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sandte am Dienstagmorgen ein Kondolenzschreiben an US-Präsident Barack Obama. »Im Namen der Regierung und des Volkes Israel übermittele ich Ihnen und den Menschen in den Vereinigten Staaten nach dem Tornado, der in Oklahoma gewütet und Menschenleben gefordert hat, unser tief empfundenes Beileid«, schrieb Netanjahu. »Unsere Gedanken und Gebete sind in dieser schwierigen Zeit bei den Opfern dieser Tragödie und ihren Familien.« jta

Spendenkonto: www.jewishokc.com

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