Krieg gegen Israel

Zentralrat sammelt Spenden für israelische Soldaten

Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS

Der Zentralrat der Juden in Deutschland sammelt mit seiner Aktion »Israel verteidigt uns« Spenden für die Soldaten der israelischen Armee, die sich nach den Massakern der Hamas im Krieg gegen den Terror befindet. »Die jüdische Gemeinschaft blickt mit großer Sorge und Mitgefühl auf diesen Krieg, denn es geht auch um ihre Lebensversicherung: den jüdischen Staat. Gleichzeitig ist die IDF ein Bollwerk gegen den islamistischen Terror«, heißt es in einer Mitteilung.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Das Geld soll dem Verein »Association for Israel’s Soldiers« zugutekommen. Die Hilfsorganisation stellt alleinstehenden Soldaten Wohnungen zur Verfügung, versorgt Kämpfer medizinisch und unterstützt arme Wehrpflichtige und Freiwillige finanziell.

Israel hat rund 300.000 Reservisten mobilisiert, nachdem die Hamas das Land in der größten Terrorwelle der jüngeren Geschichte attackiert und mehr als 1400 Israelis ermordet hat. Die IDF plant eine Bodenoffensive im Gazastreifen, um die Hamas zu zerstören.

»Israelische Soldaten sind keine Maschinen; sie sind Menschen. Sie haben Ängste und Sorgen. Sie sind genau in dieser Menschlichkeit wahre Helden. Wir stehen zu Ihnen«, betont der Zentralrat in seiner Mitteilung. Spendenwillige können sich online per Paypal oder mit ihrer Kreditkarte beteiligen. ja

Israel

Trump stellt sich vor der Wahl hinter Netanjahu

Neun Tage vor der Parlamentswahl spricht der US-Präsident dem israelischen Ministerpräsidenten seine »volle und uneingeschränkte Unterstützung« aus. Netanjahu bedankt sich prompt

 18.10.2026

Israel

Führung und Verantwortung

Benjamin Netanjahus ehemaliger Militärsekretär erhebt Vorwürfe gegen den Premier

von Sabine Brandes  18.10.2026

Nahost

Bericht: Siedler attackieren EU-Diplomaten im Westjordanland

Maskierte Männer umstellen ein Diplomatenfahrzeug bei der Olivenernte im Westjordanland. Auch eine US-Fotografin wird verletzt

 18.10.2026

Kommentar

Ein Tag der Schande

Die Linkspartei, SPD und Grüne haben ihre Sondierungen beendet. Nun wollen sie in Berlin eine Regierung bilden

von Philipp Peyman Engel  17.10.2026

Meinung

Keine Wahlen in Palästina: Armutszeugnis für den Westen

Mahmud Abbas hat die Wahlen in den Palästinensergebieten erneut um ein Jahr verschoben und bricht damit seine Zusagen. Wann zieht man in Europa endlich Konsequenzen?

von Jacques Abramowicz  16.10.2026

Westjordanland/Gaza

Umfrage: Große Mehrheit lehnt Hamas-Entwaffnung vor einem israelischen Rückzug ab

Die Hintergründe

von Sabine Brandes  15.10.2026

Bericht

Netanjahu soll Trump zu Iran-Angriff vor der Wahl gedrängt haben

Der israelische Premier hat angeblich den US-Präsidenten gebeten, den Krieg vor den Wahlen wieder aufzunehmen. In Washington sieht man dabei auch innenpolitisches Kalkül

von Sabine Brandes  15.10.2026

Israel

Vor Schicksalswahl: Eisenkot verspricht Ende der Hamas-Herrschaft in 18 Monaten

Ex-Generalstabschef Eisenkot wirft Benjamin Netanjahu vor, die Kriegsziele im Gazastreifen verfehlt zu haben. Sollte er Regierungschef werden, kündigt er einen klaren Zeitplan an

 15.10.2026

Untersuchung

ADL: Manipulierte Wikipedia-Einträge über Israel immer noch nicht korrigiert

Die Anti-Defamation League wirft den Betreibern der Online-Enzyklopädie vor, zu wenig gegen die Manipulation von Einträgen zu unternehmen, die sich mit Themen wie dem Nahostkonflikt und dem 7. Oktober befassen

 15.10.2026