Nahost

Jordanien bestellt israelischen Botschafter ein

Schild »Frontier ahead« an der israelisch-jordanischen Grenze bei Beit She’an Foto: dpa

Nach der Festnahme zweier Jordanier an der Grenze zu Israel gibt es Streit zwischen den beiden Nachbarländern. Israelische Sicherheitskräfte nahmen vor gut einer Woche zwei Jordanier fest, die Berichten zufolge mit Messern die Grenze überquert hatten.

Ermittlern in Israel sollen sie gesagt haben, sie seien »auf dem Weg nach Jerusalem«. Der Vorfall ereignete sich während der Kämpfe zwischen Israel und der palästinensischen Terrororganisation Hamas.

PROTEST Jordanien bestellte am Dienstag den israelischen Botschafter in Amman ein, um eine »scharf formulierte Nachricht des Protests« in der Sache zu übermitteln. Vertreter der jordanischen Botschaft in Tel Aviv müssten sie so bald wie möglich besuchen, um ihre Lage zu bewerten und sie zu unterstützen, hieß es der Staatsagentur Petra zufolge aus Amman.

Israel müsse die Rechte der beiden achten und »ordungsgemäße Verfahren« im Einklang mit dem Völkerrecht einhalten. Israel sei für die Sicherheit der beiden verantwortlich, so der jordanische Medienbericht. dpa

Ugandische Truppen

Nahost

Ugandas Parlament billigt Truppenentsendung nach Gaza

Auf US-Anfrage soll sich ein Kontingent der ugandischen Armee der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe anschließen. In Afrika zählt das Land zu den größten Truppenstellern für Friedensmissionen

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Meinung

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Nach dem X-Post des Journalisten hat sich Felix Schotland, Vorstand der Synagogen-Gemeinde Köln, an WDR-Programmdirektorin Andrea Schafarczyk gewandt. Wir dokumentieren das Schreiben im Wortlaut

von Felix Schotland  07.08.2026

Justiz

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Dublin

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Thailand

Israelische Mutter und Tochter nach Angriff im Krankenhaus

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 07.08.2026

Washington/Rom

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 07.08.2026

Westjordanland

Mutter und Sohn entgehen Lynchversuch nach Irrfahrt in Dschenin

»Dutzende Araber versuchten, die Türen zu öffnen, warfen Steine auf uns und versuchten, uns anzuhalten«, sagt die Frau

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Nahost

UNICEF-Erhebung: Kaum Mangelernährung bei Kindern in Gaza

»Im Gazastreifen herrscht keine Hungersnot«, heißt es im israelischen Außenministerium. Dies sei das eindeutige Ergebnis

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Jerusalem

Großeltern umgebettet: Theodor Herzls letzter Wille ist erfüllt

Die Überreste von Schimon und Rikva Herzl, Vorfahren väterlicherseits des Zionismus-Begründers und prägende Gestalten in Theodor Herzls Jugend, wurden von Serbien nach Israel überführt und auf dem Herzlberg beigesetzt

 06.08.2026