Israel

Arbel Yehoud, Agam Berger und Gadi Mozes sollen Donnerstag freikommen

Foto: Flash90

Die Terrororganisation Hamas hat Israel eine Liste mit den Namen der drei Geiseln im Gazastreifen übermittelt, die am Donnerstag freikommen sollen. Israel habe die Liste erhalten, teilte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Weitere Einzelheiten sollen demnach bekanntgegeben werden, sobald die Familien der Betroffenen informiert sind.

Für die Freilassung angekündigt wurde vor einigen Tagen bereits die deutsch-israelische Geisel Arbel Yehoud (29) sowie die aus Israel entführte Soldatin Agam Berger (19). Zudem soll Medienberichten auch der Deutsch-Israeli Gadi Mozes (80) freigelassen werden. Am vergangenen Samstag waren vier Soldatinnen aus der Gewalt der Hamas freigekommen. Drei weitere Geiseln sollen am Samstag freigelassen werden. 

Medien: Auch fünf Thailänder könnten freigelassen werden

Israelische Medien meldeten, zusätzlich könnten fünf aus Israel entführte ausländische Arbeiter freikommen. Laut der »Haaretz« soll es sich dabei um Thailänder handeln. Unter den 90 noch im Gazastreifen verbliebenen Geiseln sind zehn sind Ausländer - darunter acht Personen aus Thailand, ein Nepalese sowie ein Tansanier. Laut Israels Armee wurden beim Hamas-Massaker am 7. Oktober auch 39 thailändische Staatsbürger ermordet.

Die Hamas muss Israel gemäß der Waffenruhe-Vereinbarung 24 Stunden im Voraus über die Namen der freizulassenden Geiseln informieren. Im Gegenzug sollen wieder Dutzende palästinensische Häftlinge aus israelischen Gefängnissen entlassen werden. dpa/ja

Beit Schemesch

Isaac Herzog warnt in Beit Schemesch Irans Verbündete

»Ich empfehle jedem Proxy, nicht einmal daran zu denken, einen weiteren Krieg mit uns zu beginnen«, sagt Israels Präsident

 02.03.2026

Nahost

Israels Militär: Neue Angriffswelle zielt »ins Herz von Teheran«

Den dritten Tag in Folge fliegt die Luftwaffe des jüdischen Staates Angriffe im Iran. In der Hauptstadt Teheran werden Bombardierungen beobachtet

 02.03.2026

Köln

Jüdischer Karnevalsverein nimmt gestrandete Israelis auf

Nach dem Ausbruch des Iran-Krieges wussten sie nicht mehr, wie sie zurück nach Israel kommen sollten - Flüge wurden gestrichen. Nun beherbergen Kölner Karnevalisten fünf Israelis. Erst einmal auf unabsehbare Zeit

 02.03.2026

Luftfahrt

Israel öffnet Luftraum nach und nach

Die Behörden wollen auf eine »kontrollierte, überwachte und koordinierte« Art und Weise vorgehen

 02.03.2026

Israel

19 Menschen bei Raketenangriff auf Beersheba verletzt

Eine der Personen soll schwer verletzt worden sein

 02.03.2026 Aktualisiert

Israel

Armee: Iran greift systematisch Wohnhäuser an

Israels Militär wirft dem Iran vor, gezielt zivile Gebäude im Land anzugreifen, um Panik zu schüren.

 02.03.2026

Jerusalem

Lapid stellt sich hinter Netanjahu: »Wir sind im Krieg geeint«

Der Oppositionsführer bezeichnet die Militärschläge als »gerechten Krieg gegen das Böse«. Das iranische Regime bedrohe Israel existenziell

 02.03.2026

Israel

El Al bereitet Rückholaktion für gestrandete Passagiere vor

Alle Flüge sind gestrichen. El Al stoppt den Ticketverkauf, um zuerst Passagiere im Ausland nach Israel zurückzubringen

von Imanuel Marcus  02.03.2026 Aktualisiert

Nahost

Israel weitet Angriffe im Iran aus, Raketenalarm in Jerusalem

In Jerusalem und Tel Aviv heulen am Morgen Sirenen, da weitere Raketenwellen aus dem Iran anfliegen. Die Lage im Überblick

 02.03.2026